“Es geht nicht darum zu arbeiten, um mit 65 mit dem Leben zu beginnen. Es geht darum, zu leben, um im Alter von 65 Jahren mit dem Arbeiten aufzuhören.”
Yordanka Jaschke
“Es macht mir nichts aus, was andere über mich denken. Denn niemand ist fähig, mich so zu lieben, wie ich mich liebe, mich so zu respektieren, wie ich mich respektiere und mich so zu bewundern, wie ich es tue.”
Yordanka Jaschke
"Für den Dessert gibt es einen zweiten Magen. Wie es für einen Liebhaber ein zweites Herz gibt."
Yordanka Jaschke
"Wenn Du glaubst, dass Gott keinen Plan hat, dann deshalb, weil er will, dass Du den Weg findest."
Yordanka Jaschke.
“Ich studiere und lerne durch das Leben. Als Lebenskünstlerin besuche ich die Lebensschule; wo ich viele verschiedene Lebenserfahrungen erleben darf. Etwas ist mir klar geworden, ich lerne nie aus.”
Yordanka Jaschke.
"Die Originalität liegt in der Authentizität und umgekehrt."
Yordanka Jaschke

"Die Abwesenheit von Angst davor, neue Welten zu entdecken, andere Dinge zu erleben und andere Menschen zu treffen, öffnet nicht nur viele verschiedene Türen, sondern erweitert auch Ihren Horizont."

Yordanka Jaschke

"Wo Disziplin herrscht, gibt es auch ein Ziel und umgekehrt."

Yordanka Jaschke
"Wenn etwas nicht verstanden wird, wird es nicht so schnell schön, wie wenn es bereits so schön ist, dass wir glauben, alles zu verstehen."
Yordanka Jaschke
"Wie traurig muss es sein, ein Wesen zu sein, das ein ganzes Leben lang vor Neid gequält existiert, weil es nicht in der Lage ist, sich an dem erfolgreichen Glück und dem gesegneten Wohlergehen der Menschen um sich herum zu erfreuen."
Yordanka Jaschke 

- “Der Mann ist wie der Wein, je älter desto besser. Die Frau ist wie eine Frucht, je reifer desto genussvoller.”

- “Ein guter Wein braucht seine Zeit, genauso wie eine reife Frucht. Dem jungen Wein fehlt der Charakter. Eine unreife Frucht kann unverdaulich sein.”

- “Deshalb lohnt es sich im Leben zu warten, und in jedem Alter glücklich zu sein.”

Yordanka Jaschke

"In der modernen Arbeitsgesellschaft verlieren wir die Berufung für einige Berufe.
Der Wunsch, heute ein Leben zu führen, das sich von anderen unterscheidet oder das gleiche wie viele andere ist, führt uns zu der Entscheidung, entweder beruflich nichts Sinnvolles zu tun, weil wir nicht wollen, oder das zu tun, was wir tun, auch wenn es manchmal nicht das ist, was uns am meisten am Herzen liegt, wir tun es, weil es das ist, was am bequemsten ein hohes wirtschaftliches Einkommen regeneriert.
Wir müssen auf der Grundlage eines fairen Gleichgewichts bei den Gehältern arbeiten, wir brauchen mehr Fachleute, die besser bezahlt werden als Sozialmarionetten oder gut bezahlte menschliche Marionetten, die wissen, wie man nichts Nützliches oder fast nichts Nützliches für das soziale Wohlergehen und die menschliche Entwicklung tut."

Yordanka Jaschke