Erziehung.

Es gibt kein böses Kind, sondern Unvereinbarkeit der Charaktere zwischen Kind und Eltern. Es gibt kein schlechtes Kind, sondern Meinungsverschiedenheiten zwischen Kind und Eltern. Es gibt kein unpassendes Kind, sondern unterschiedliche Bedürfnisse zwischen Kind und Eltern. Es gibt kein aggressives Kind, sondern ungeduldige Eltern. Es gibt kein cholerisches Kind, sondern sehr beschäftigte Eltern. Es gibt keine schlechten Menschen—was oft von Anfang fehlt ist die Liebe. 

YORDANKA JASCHKE.


Kein Telefon und ohne Handy.

- Bitte kein Telefon oder Handy am Tisch während des gemeinsamen Essens.
- Bitte kein Telefon oder Handy ins Bett nehmen, es zerstört vieles, die Liebe, die Ruhe und die Lust auf Sex.
- Bitte kein Telefon oder Handy während eines Familiengesprächs, kann schaden und es ist nicht nötig.
- Bitte kein Telefon oder Handy mit Fotos und Bildern zeigen, um etwas zu erklären. Versucht zuerst mit Worten etwas auszudrücken und zu erklären, oder mit Händen, Füssen und Mimik, oft ist das lustig und hochinteressant.
- Bitte kein Telefon oder Handy als Schatten immer dabei haben, oder als Tagebuch, oder als besten Freund definieren, es schadet vielen Fähigkeiten, und fördert nicht unbedingt die wahre Freundschaft, Liebe und den kommunikativen Weg.
- Nehmt Euch mehr Zeit für Familie, Kinder, Eltern, Grosseltern und für Euch, anstatt immer wieder in Facebook und dem restlichen Internet ein Konsumleben verbringen. Wir gewinnen mehr Lebensqualität und Lebensfreude mit unseren Mitmenschen als mit Konsum und Unterhaltung.
- Alle guten Dinge sind drei: Liebe & Freude & Unabhängigkeit. 

YORDANKA JASCHKE.


Menschen.

Wir machen Fehler, um zu lernen.
Wir sammeln Erfahrungen, um zu wissen.
Wir schenken Erfahrungen, um das Jetzt des Augenblicks zu teilen.
Wir geben Loyalität, während wir lieben.
Wir teilen den Segen, während wir dankbar sind.
Wir zeigen Respekt, während wir arbeiten.
Wir bieten Liebe an, um das Leben zu verschönern.
Wir sprechen, um die Wahrheit zu sagen, während wir aufrichtig fühlen, was wir sagen.

YORDANKA JASCHKE.



Ein Gehirn.

Gott hat uns ein Gehirn gegeben, um Perfektion zu kreieren. Dennoch hat er uns nicht mit einem perfekten kreierten Verstand ausgestattet.
Wir alle haben die Aufgabe, zuzuhören, das Bedürfnis nachzudenken und die Fähigkeit zu studieren. Trotzdem fällt es uns schwer, respektvoll, gleichmütig und friedlich den Mittelweg zu finden zwischen verschiedenen Menschen mit verschiedenen Meinungen... dieses Talent hat Gott nicht allen gegeben.
Zu lieben ist die Pflicht einer jeden Seele. Jeder Geist sollte verzeihen. Jedes Herz sollte teilen. Jeder menschliche Verstand muss lernen. Jedes Gehirn soll forschen. Und es ist die Aufgabe eines jeden Sterns am Firmament, uns den Weg auszuleuchten und aufzuzeigen. Alle himmlischen Engel sollen jedes Individuum unserer Spezies begleiten. Jedes Kind soll lernen, so wie sich jeder Mensch auch irren dürfen soll.
Alle haben wir ein Gehirn um nachzudenken, einen Verstand um zu kreieren, eine Stimme um unsere Meinungen zu äussern, Ohren um zuzuhören, Augen zum Beobachten, Hände um zu arbeiten, ein Herz um zu lieben, eine Seele um zu verzeihen, einen Geist um zu studieren, einen Tempel um zu überleben, eine Sprache um zu kommunizieren, einen Planeten um zu leben, ein Universum zum teilen, ein Leben um zu sterben und einen Gott um zu existieren.

YORDANKA JASCHKE


Absurdistan.

Es ist absurd einen Hund zum Gackern zu bringen oder eine Katze zum Bellen wie ein Hund. Ein Schmetterling wird nie zum Rattenfänger und ein Kolibri wird nie zum Herrscher über den Urwald. Wir werden alle mit einem Engel und einem Stern geboren, mit Gaben, Talenten und Fähigkeiten. Entdecke Deine humanistische Aufgabe in diesem Leben und gib Dich ihr hin mit all Deiner Liebe und Deinem Herzen; nur so wirst Du all Deinen Mitmenschen mit Demut in Deiner Domäne wertvoll sein. 

YORDANKA JASCHKE.


Kulinarischer Schabernack.

Ich glaube, das Universum hat einen Zauberstab, durch den, wenn er Dich berührt, Dir Unerklärliches widerfährt, das wir Wunder nennen. Kreative Impulse und Emotionen werden dadurch gesät, dass sich die kreative und spielerische Muse des Universums auf Dich einspielt und Dir Kreativität und Ideen vermittelt. Wenn Du Dich dem mystischen Fliessen des Universums hingibst, wirst Du alle Dir aufgetragenen Wunder vollbringen können. Aber wenn Du mit Deinem Verstand und seinem perfektionistischen Pragmatismus, seiner Angst und seiner Unsicherheit dazwischenfunkst, wirst Du weder die emotionale Alchemie noch die pittoreske universale Muse erleben. Lass Dich treiben und erfahre das göttliche Geschenk, das Dir das Universum mit seinem Zauberstab in Deine Hände und Dir zu Füssen legt. Glaub an Dich und die Magie des Wunders. Es ist ein Geschenk Gottes, emotionale Abenteuer ohne Nachdenken zu erleben, diese transzendentalen Erfahrungen zu machen ohne über Deine Fähigkeiten, Deine Grenzen oder Deine Ressourcen zu urteilen in diesem unendlichen Kreativem der ewigen Vielfalt. Versuche einfach nur Dich selbst zu sein im Spiel des Universums - das eröffnet die Wege zu Ausgelassenheit und kreativen Wundern. Bedenke, Wunder finden sich nicht oft, aber sie sind reichhaltig. 

YORDANKA JASCHKE


Wünschen.

Mein grosser Wunsch derzeit ist es - ohne aufzuhören eine ausdauernde Mutter, eine aufmerksame Gattin, ein kreatives Wesen, eine gute Hausfrau, eine ehrliche Freundin, eine nützliche Christin, eine unermüdliche Freiwillige, eine tolerante Nachbarin, eine integrierte Ausländerin, eine optimistische und solidarische Bürgerin, eine friedfertige Humanistin zu sein - mit Liebe und Leidenschaft eine berufene Sigristin zu werden, immer begleitet von der Bibel, Gottes Liebe, vom Heiligen Geist, mit Jesus’ Vergebung und für zu betend, damit irrationales menschliches Verhalten meinen Wunsch nicht zerstört. 

YORDANKA JASCHKE


2018 in Pfungen.

Liebe Kirchgemeinde
Seit etwas mehr als vier Jahren wohnen wir in Pfungen. Ich bin Mutter von zwei Kindern, glücklich verheiratet und besuchen die reformierte Kirche.

Da ich 13 Jahre glücklich in Effretikon gelebt habe, bin ich immer hin- und hergegangen, immer wieder zwischen Loslassen und mich neu akklimatisieren. Meine Gefühle haben es mir nicht unbedingt leicht gemacht. Trotzdem bin ich immer im Gebet Gott treu geblieben. Und jetzt ist es so weit. Ich kann in Pfungen als Sigristin arbeiten.

Für mich ist nicht nur ein Wunder als Sigristin arbeiten zu dürfen, sondern eine Ehre in der Kirche arbeiten zu können. Es ist eine grosse Chance für mich als Mensch. Es ist Licht in meinem Herz und es ist ein Geschenk für meine Seele, es ist grandios als Sigristin in Pfungen arbeiten zu dürfen. Es wird eine Herausforderung sein für mich, da ich nie als Sigristin gearbeitet habe, aber ich bin bereit zu lernen.

Ich freue mich, Gott als Sigristin dienen zu dürfen, mich mit dem Glauben auseinanderzusetzen und am Sonntag wieder die Kirche zu besuchen. Mit Menschen arbeiten zu können ist meine Leidenschaft und inspiriert meine philosophischen Gedanken, selbständiges und kreatives Arbeiten sind für mich positive Einstellungen, Organisationstalent ist meine Stärke, meine Motivation ist die Liebe zu Gott, Respekt den Menschen gegenüber und mein Zuhause im Glauben in Pfungen zu finden und mit einem Lachen Menschen zu begegnen.

Mein grosser Wunsch derzeit ist es - ohne aufzuhören eine ausdauernde Mutter, eine aufmerksame Gattin, ein kreatives Wesen, eine gute Hausfrau, eine ehrliche Freundin, eine nützliche Christin, eine unermüdliche Freiwillige, eine tolerante Nachbarin, eine integrierte Ausländerin, eine optimistische und solidarische Bürgerin, eine friedfertige Humanistin zu sein - mit Liebe und Leidenschaft eine berufene Sigristin zu werden, immer begleitet von der Bibel, Gottes Liebe, vom Heiligen Geist, mit Jesus’ Vergebung und für zu betend, damit irrationales menschliches Verhalten meinen Wunsch nicht zerstört. 

YORDANKA JASCHKE.


Sigristin Grüsse.

Es war einmal in einem großen Dorf. Dort wohnte ein Pfarrer.
Der Pfarrer wollte seit langem in einer neuen Gemeinde arbeiten.
Er hat immer davon geträumt!
Und endlich konnte alles gut gehen!
Am Tisch hatte er seinen Arbeitsvertrag! Er musste ihn nur unterschreiben!
Aber ihm ging eine neue Idee in den Kopf!
“Vielleicht sollte ich die neue Gemeinde einmal ohne Voranmeldung besuchen.”
Bis jetzt hatten alle jeweils auf ihn gewartet und mit ihm gerechnet jedes Mal wenn er eine zukünftige Gemeinde besucht hatte. Deswegen dachte er, ein einziges Mal, bevor ich unterschreibe, werde ich einen Besuch machen, ohne mich vorher anzumelden.
Und so hat er sich auf den Weg zur neuen Gemeinde gemacht.
Als er am Pfarrhaus klingelte, machte die nette Sekretärin die Türe auf.
"Ich wollte Euch noch einmal besuchen. Hätten Sie bitte etwas Zeit für mich?” - fragte der Pfarrer die Sekretärin. “Ich würde gerne Eure Kirche und das Pfarrhaus noch einmal in Begleitung besuchen. Könnten Sie mir bitte alles nochmals zeigen?” - fragte der Herr Pfarrer. “Ja, natürlich!” - sagte die Sekretärin.
Zuerst haben sie zusammen die Küche besucht, dort gab es Reste von Geschirr und Tassen, die nicht sauber waren.
Dann fragte der Herr Pfarrer: "Wieso ist hier alles so unordentlich?"
Die Sekretärin sagte: "Die Sigristin hat zwei Wochen Ferien."
“Anscheinend ist das Talent und die Fähigkeit, Sauberkeit und Ordnung in der Kirche zu bewahren, etwas womit Gott nur Sigristen gesegnet hat.” - sagte der Herr Pfarrer.
Danach haben Sie die Büros besucht und die anderen Räume, plus die Kirche. Und nun, der Pfarrer hat immer wieder gefragt ... "Wieso ist das so?", "Wer ist für das zuständig?", "Wie lange wurde hier nichts gemacht?", "Wer soll das machen?" und so ging es weiter ...
Die Sekretärin sagte immer wieder “Unsere Sigristin hat Ferien, wenn Sie wieder kommt, wird alles richtig gemacht, schön und gut. Bevor unsere Sigristin in die Ferien gegangen ist, war Sie eine Woche sehr krank, und Sie ist zu Hause geblieben. Leider wird seit drei Wochen Vieles nicht gemacht, weil sie sonst immer alles macht, und ohne die Sigristin können wir nichts machen. Ausserdem, wenn Sie hier ist, waschen wir kein Geschirr, wir entsorgen keinen Abfall oder so, leider können wir wirklich nichts machen. Wissen Sie, Herr Pfarrer, wir arbeiten hier, und wir sind nicht hier für unser Geschirr oder unseren Schmutz zuständig, wir sind froh, wenn alles gemacht wird. Ordnung und Sauberkeit ist Sache der Sigristin. Wir haben andere Verpflichtungen hier. Eine Kirche braucht Ordnung und Sauberkeit, das ist uns bewusst, aber das können anscheinend nur Sigristen.” - sagte die Sekretärin zu dem Herr Pfarrer.
Der Pfarrer hat sich nach einer Stunde verabschiedet und ging nach Hause. Dort nahm er seinen Vertrag und unterschrieb ihn. Aber vorher hat er bei den Bemerkungen etwas reingeschrieben: “Liebe Gemeinde, es würde für mich eine grosse Ehre sein, bei Euch arbeiten zu dürfen. Aber nur unter einer Bedingung könnte ich bei Euch erscheinen ... Bitte, ab sofort, wird die Sigristin Ferienverbot bekommen.” 

YORDANKA JASCHKE.


Wer Gott liebt, muss keine Angst gaben zu verlieren, was ihm nicht gehört.

Ich habe keinen Mentor, ich habe mehr als einen Hirten.
Ich habe keine spirituellen Führer, ich habe die Sonntagspredigten.
Ich habe keine Facebook-Freunde, ich bin mit meinen Kirchenbrüdern verbunden.
Ich habe keine Instagram-Gemeinschaft, aber ich rede mit den Menschen.
Ich habe weder YouTube-Videos noch - Kanäle, was nicht bedeutet, dass ich keine Talente, Gaben und Geschicke besitze.
Ich bilde mir nichts ein, dennoch habe ich fast alles.
In mir findest Du keinen Engel, keine Heilige und keine Göttin, aber wenn Du willst, dann bin ich Deine auf Dich wartende Freundin. 

YORDANKA JASCHKE.


Gott.

Lieber Gott, verleihe allen Menschen Liebe, die ich unbeabsichtigt mit meinen Worten und meiner Haltung verletzt und beeinträchtigt habe, damit sie mir mitfühlend, vergebend und verständnisvoll gewidmet sind. Gott segne unsere Spezies mit Liebe und segensreichen Privilegien. Auf dass die Liebe immerfort die hauptsächliche Nahrung unserer Spezies bleibe.
Gott verleihe mir die Weisheit, um mich in meinen Schwächen zu ändern und die Geduld, um aus meinen Schwächen zu lernen. Gib mir Licht, damit ich erkennen kann, was mir gesegnet und reichlich ist, wenn ich es schaffe, meine schlechten Gewohnheiten und Gedanken zu ändern. Und gib mir Ruhe, um mit dem meinigen zu leben, das ich nicht zu ändern vermag.

YORDANKA JASCHKE


Ich wünsche Euch und ich wünsche es mir.

... für immer und ewig, ein Leben voller Freude und mit vielen fröhlichen Menschen ganz in der Nähe. Ich wünsche Euch und mir viele freundliche Begegnungen, ich wünsche uns allen eine tägliche Lebensharmonie mit loyalen Lebewesen und intellektuellen, progressiven, lustigen, intelligenten und weisen philosophischen Menschen. Ich wünsche uns tägliche vollreiche Begegnungen mit humorvollen und bescheidenen Menschen. Und bitte nicht vergessen, wenn das Geld Deine Motivation ist um Deine tägliche Inspiration zu erleben, wirst Du nicht genug haben um Gottes unsichtbaren Reichtum zu leben.

YORDANKA JASCHKE.


Segen.

Glaube, Liebe, Gesundheit und geistiger Frieden... Ich wünsche allen Sternen, dass sie in einem Moment mit einer Umarmung, einem Lächeln, einem Blick, einem Wort, einem Seufzer, einem Händedruck, einer Botschaft, einem Präsent, einem Abschied oder einem Glas Wein, die Gegenwart erhellen in dieser göttlichen und himmlischen Existenz meines Lebens hier auf Erden... Segen...
Lieber Gott ich danke dir, weil ich mich so gesegnet fühle; mein Gott! "bin ich gesegnet!" Lieber Gott ich danke dir dafür!

YORDANKA JASCHKE



Was ist Weihnachten?

Weihnachten ist Liebe...
Was ist Liebe?
Liebe ist Gott...
Was ist Gott?
Gott ist Leben...
Was ist Leben?
Leben ist die irdische Reise der göttlichen Seelen...
Was lebt auf Erden?
Auf der Erde leben die Sterne...
Was sind die Sterne?
Sterne sind Teil der Schöpfung...
Was ist die Schöpfung?
Die Schöpfung ist universale Intelligenz...
Was ist das Universum?
Das Universum ist Energie...
Was ist Energie?
Energie ist das Fundament...
Was ist das Fundament?
Das Fundament liegt im Wort...
Was ist das Wort?
Das Wort ist in der Bibel...
Was ist die Bibel?
Die Bibel ist der Horizont wo der Glaube geboren wird...
Was ist der Glaube?
Der Glaube ist Demut...
Was ist Demut?
Demut gebärt Wunder...
Was sind Wunder?
Das Wunder ist Jesus...
Was ist Jesus?
Jesus ist Weihnachten...
YORDANKA JASCHKE


Weihnachten ist kein Glück.

Weihnachten is kein Glück, das in Geschenkpapier verpackt ist. Weihnachten ist ein Moment gesegneter Liebe, ein leuchtender Moment der Illusion und ein spiritueller Raum des Friedens, um zu teilen und sich zu erinnern. - Lasst euch nicht von dem inkohärenten Instinkt des Konsums zu dieser Zeit vor Weihnachten gefangen nehmen; lasst euch nicht von den Netzwerken des Weihnachtskonsums gefangen nehmen; erlaubt euch, Weihnachten voller Licht, Segen und Frieden zu feiern und eine Quelle der Liebe und Freude für all jene um euch herum zu sein. Weihnachten ist eine Fülle von Liebe und Dankbarkeit und keine Zeit, um für den ungezügelten Konsum von Dingen aufzuwenden, die am Ende nichts anderes sind als Fallen für die einen, um wirtschaftlich reicher und die anderen geistig ärmer zu werden. 

YORDANKA JASCHKE.


Hallo Freunde des Friedens für die Freundschaft!

Wie immer an Weihnachten und Sylvester haben wir alle Sehnsüchte, Nostalgien und Wünsche.
Als normaler und einigermaßen ausgeglichener Mensch wünsche ich mir, was sich ein geistig gesundes Wesen zu dieser Jahreszeit so wünscht.
Ich habe jedoch auch eine neue Bitte für das neue Jahr.
"Ich wünsche mir ein Gesetz, das die Rechte von Kindern schützt. Ein Gesetz, das es Kindern erlaubt, ab einem Alter, in dem sie Vernunft gebrauchen können, um sich selbst zu sein, ihren Eltern, Familienmitgliedern und allen Erwachsenen aktiv zu erlauben, Fotos von ihnen in den Medien und sozialen Netzwerken zu zeigen".
Persönlich verstehe ich es nicht und ich bin emotional gestört durch die Tatsache, dass viele Erwachsene sich das Recht und die volle Freiheit nehmen, entsprechende Fotos in den sozialen Medien ohne die Genehmigung dieser kleinen Menschen zu zeigen, als wären diese Kleinen ihr eigenes Spielzeug.
Es tut mir immer wieder weh, wenn ich sehe, wie viele Erwachsene die privaten Momente und Augenblicke dieser kleinen universalen Charaktere in Bildern festhalten.
Liebe Erwachsene, ich bitte, flehe, bettle und plädiere für mehr Privatsphäre für die Kleinen.
Dies ist meine Bitte für das beginnende neue Jahr.

YORDANKA JASCHKE.


Bald ist es so weit, „2020 ist da“ und die Menschen können immer noch nicht mit Courage wachsen.

Mutige Menschen brauchen kein Internet um ihre Meinung mitzuteilen, intelligente Menschen brauchen keine Internetbewertung um gross zu werden, normale Menschen sprechen unter vier Augen und stechen niemandem mit einer Bewertung ein Messer in den Rücken.
Ich bitte unsere Spezies und alle Menschen mit einem gesunden Menschenverstand, überlegt Euch von Herzen ganz gut, bevor ihr etwas Negatives ins Internet schreibt, sagt es direkt dem Service, es wird jeder geschätzt und es wird eher dazu beitragen, uns weiter zu bringen als etwas Destruktives im Internet zu schreiben.
Es ist traurig, dass man in sozialen Netzwerken nicht mit fünf Sternen ausgezeichnet oder mit zehn Punkten Perfektion bewertet wird; aber noch trauriger muss sein, keine schlechten Meinungen, destruktive Kritik oder schlechte Kriterien von anderen zu haben, denn wenn man keine schlechten Kommentare in den sozialen Netzwerken hat, ist es ein Zeichen dafür, dass man weder Mut und Tapferkeit hat, um respektiert zu werden, noch menschliches Wachstum bewundert, noch akademischen Intellekt besitzt, um geschätzt zu werden, noch authentisches Charisma, um zu blenden, noch Gnade, um die Herzen zu fesseln, oder gute Laune, die andere vor Freude blendet, oder Talent, das beneidet wird, Fortschritt, der begehrt wird, oder außergewöhnliche Ideen oder transzendente Kreativität, oder Ideale, Prinzipien und Visionen, die den Zuhörer überzeugen, oder Stolz oder Arroganz, die weggerissen werden, oder Selbstliebe, die zerstört wird, oder ein strahlender Stern, der ausgelöscht wird. Ich schreibe, wie ich denke. Ich denke, wie ich mich fühle und ich fühle, wie sie mich verletzen. Wenn jemand, der in sozialen Netzwerken schlecht über mich schreibt, wüsste, was ich von seinen destruktiven Kommentaren halte, würde er noch schlechter schreiben.

YORDANKA JASCHKE.


Ich bin meine Kunst.

Künstlerin zu sein ist ziemlich schwierig heute, wir wollen etwas sagen und zeigen, aber wenige intelligente Menschen können es sehen. Und nur privilegierte Leute können heute Kunst kaufen. Privilegiert sind die Menschen, die nicht nur Geld haben sondern eine Seele mit Poesie. Nicht jeder Geist kann Kunst kaufen. Nicht jedes Hirn kann Kunst betrachten. Nicht jedes Herz sieht die Musik der Kunst. Kunst ist unsichtbar. Kunst ist Magie. Kunst ist Leben. Und Kunst lebt, wo sie sich unsichtbar machen kann. Und reiche intelligente Menschen sind unsichtbar. Reiche sensible Menschen sind nicht überall. Deswegen mache ich mich auf die Suche. Ich suche Menschen, die meine Kunst schätzen und kaufen können. Ich wünsche mir Menschen, die meine Seele spüren. Ich suche Leute, die meine Philosophie verstehen. Ich mag Menschen, die sich unsichtbar machen können. Unsichtbare Menschen sind einzigartig und hochsensibel, intelligent und kreativ, nützlich und erfolgreich. Für die Minderheit wird meine Kunst leben. Ich gehöre zur sterbenden Minderheit. Ich bin einmalig und außerordentlich, einzeln und ungewöhnlich, ohnegleichen und unvergleichlich ist auch meine Kunst, wie meine Kunst ist, bin ich, da ich meine Kunst bin ...

YORDANKA JASCHKE


Die Drei G Therapie.

Wenn du ein Em@il nicht verstehest, empfehle ich dir die “Drei G Therapie”: @ Gelesen  @ Gelacht @ Gelöscht (Em@il schnell lesen - darüber lachen - sofort löschen) schneller als Du denkst, wird es Dir gut gehen @ keine Last; keine Gedanken & sofort bist Du frei. Freiheit ist ohne Gedanken fliegen zu können. Denk an nichts und Du bist frei und wirst immer wieder viel weiter als viele andere fliegen können. 

Yordanka Jaschke


Der Kunde.

Der Kunde ist nicht immer König und hat nicht immer recht. Der Kunde ist ein Investor, der mit seiner finanziellen Unterstützung die Entwicklung eines Lokals unterstützt. Der Kunde muss mit Respekt und Manieren behandelt werden, damit er aus eigener Initiative noch mehr zu investieren gewillt ist und mit neuen Kunden zurückkehrt, die ihrerseits wiederum neue Impulse und Investitionen bringen. 

YORDANKA JASCHKE


Das Herz.

Wenn das Herz lauscht, beobachtet der Verstand. Die Seele führt uns verliebt durch das Leben und der Geist begleitet uns in himmlischer Harmonie. Solange das Bewusstsein als Ratgeber fungiert und das Unterbewusstsein uns subtil zu positivem Denken verführt, damit die Gefühle sich optimistisch geben, dann wäre diese Energie ein menschliches Licht, bescheiden und positiv, das ein gesegnetes Vibrieren abgibt und sich mit der Liebe Gottes und der universalen Intelligenz und allem ewig Göttlichen verbindet, in dieser unendlichen Zeit, die die Natur dekoriert und wir Leben nennen.

YORDANKA JASCHKE.


Es ist unmöglich.

Es ist unmöglich besser sein zu wollen als was man ist, wenn man sich als das perfekte Lebewesen bezeichnet. Niemand kann etwas dafür, wenn der liebe Gott uns alle gleich liebt und das Leben die Natur inspiriert hat, privilegierte Menschen perfekt zu machen.
Oder noch weniger, wenn die Magie der Schöpfung die Universale Intelligenz dazu motiviert hat, um exklusive Lebewesen mit Glückströpfchen zu segnen.

YORDANKA JASCHKE.


Rezensionen.

Wir beschweren uns ständig über den laufenden Prozess der Schul- und dann der Arbeitsbewertung. Wir verbringen eine ganze Kindheit damit, nach pädagogischen Parametern und Kriterien ausgewertet zu werden. Im Arbeitsleben gelingt es nicht jedem, sich der ständigen Bewertung zu entziehen, aber manchmal sind die Menschen so ungeschickt-emotional-kreativ, dass sie selbst dann, wenn sie sich ihrer Unzufriedenheit bewusst sind, immer mehr Unglück aufbauen.
Ich verstehe nicht, warum wir weiterhin ständig von "jedem und jeder" bewertet werden müssen ... die Tatsache, dass uns heute "jeder und jede" nach einigen Arten von kreativen Kriterien und emotionalen Bewertungen bewerten kann, sehe ich in der überwiegenden Mehrheit der Fälle als unfair und unnötig an.
Wenn wir vor dem Schreiben von Meinungen, dem Markieren von Herzen, dem Setzen von Sternen oder dem Vergeben von Punkten mindestens 10 Fragen beantworten müssten, die unseren IQ oder unseren emotionalen Zustand oder unser geistiges Vermögen bewerten, bin ich fast sicher, dass mehr als die Hälfte der Menschen, die sich heute die Freiheit nehmen, uns zu qualifizieren, nicht die berufliche oder intellektuelle Fähigkeit haben, um Bewertungen oder Kriterien zu geben.
Ich verstehe nicht, warum wir uns nackt und auf einem Silbertablett in die Hände von Menschen legen lassen, die wir manchmal nicht einmal kennen, damit sie uns weiterhin mit Punkten, Kriterien oder Sternen bewerten können. Menschen, von denen ich mehr als überzeugt bin, dass sie in ihrem Schulleben oft nicht die besten Noten hatten, nicht die besten Schüler waren, vielleicht sind sie keine sozial integrierten, beruflich oder geistig stabile Menschen.
Ich glaube, dass normale Menschen, um ihre emotionalen Ungleichgewichte zu heilen, niemanden zu bewerten brauchen, vor allem, weil sie den Mut haben, die Dinge persönlich zu sagen und in ihre Augen zu schauen, und weil sie die geistige Stabilität haben, zu verzeihen, nach vorne zu blicken und nicht dorthin zurückzukehren, wo sie nicht gut behandelt wurden oder nicht den erwarteten Dienst erhalten haben.
Meiner Meinung nach ist es eine menschliche Torheit, jemandem ohne unsere persönliche Genehmigung zu erlauben, sich die Freiheit zu nehmen, uns zu bewerten.
Menschen sind emotional instabil, und zum Zeitpunkt der Bewertung werden viele Ungerechtigkeiten begangen.
Der Terrorismus der Bewertungen ist bereits ein Markt, der viele Menschen emotional verletzt und viele Unternehmen beruflich schädigt.
Das System der Sterne, Punkte und Kriterien muss in vielerlei Hinsicht verbessert werden, denn das einzige, was wir erreichen, ist, unsere Spezies emotional krank zu machen, und wir machen weder einen Schritt vorwärts in der emotionalen Evolution, noch transzendieren wir geistig oder transformieren wir etwas zugunsten einer Verbesserung des sozialen Zusammenlebens.
Kommentare und Kriterien sowie anonyme Kritik und Vorschläge sind ebenso wertvoll wie Anonymität. Sie sind wertlos. Nichts, was verborgen ist, sollte bewertet werden. Die Lösung und Reaktion auf anonyme Bewertungen besteht darin, sie zu ignorieren und ihnen den gleichen Wert von einer Null nach links zu geben. Anonymen Kommentaren fehlt es an Ernsthaftigkeit, Ethik und Wert. Niemand, der ein hohes Maß an psychischer Gesundheit hat, versteckt sich hinter der Anonymität. Deshalb werden Psychologen, Psychiater, Therapeuten und Apotheker immer Geld und Arbeit haben, denn diese Gesellschaft ist voll von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen.

YORDANKA JASCHKE.


Bewertungen.

“Bewertungen im Internet sind unseriös und unpersönlich, ich mag lieber konstruktive Kritiken unter vier Augen.”
“Ich achte auf keine Bewertung im Internet, weil der Mensch sehr emotional und mental instabil ist.”
“Je mehr Du im Internet andere bewertest, desto weniger konfliktfähig wirst Du sein.”
“Nimmt Dir keine Zeit um andere zu bewerten und hab den Mut konstruktive Kritiken unter vier Augen zu machen.”
“Früher war nicht alles besser, aber seit es Internet Meinungen und - Bewertungen gibt haben wir viel mehr Fachidioten in der Öffentlichkeit.”
“Ich brauche keine Bewertung im Internet, ich mag lieber intelligente Meinungen unter vier Augen.”
“Bewertungen im Internet haben für mich keinen seriösen Wert, weil im Leben alles sehr individuell und relativ ist.” 

YORDANKA JASCHKE.


Die schlimmsten Verkaufsargumente:

- Wir haben Sie vor einigen Monaten angerufen und Sie sagten, ich könnte Sie später anrufen.
- Wir bieten Ihnen für einige Wochen unsere Zeitung zum Preis von 29,90 an.
- Jeder macht es so.
Fast jeder hat es.
Alle machen mit.
- Die große Mehrheit denkt und glaubt dasselbe.
- Du musst es haben.
- Wir sind die Besten auf dem Markt.
Achtung Verkäufer und Geldsammler:
Ich möchte nicht wie jemand sein oder das haben, was jeder schon hat.
Ich sehe nicht wie die anderen aus, ich bin originell, authentisch und ich bin keine Kopie.
Niemand muss mir sagen, was ich kaufen oder verkaufen muss.
Ich will keine billigen Argumente, ich möchte eine menschliche Überzeugungskraft, die wahr und real ist und voller Respekt gegenüber dem Kunden.
YORDANKA JASCHKE


Konkurrenz.

Konzentrier dich
Ohne Angst und mit Mut.
Nichts kann Dich stoppen, aber kritisiere niemanden.
Die Unruhe bringt gute Stimmung.
Rationalisiere Deine ängste und reduziere Dein Ego.
Rekonstruiere Deine Gedanken und transformiere deine Emotionen.
Emanzipiere Deine Visionen und nominiere mit Freude Deine Ideen.
Zitiere Deine Gedanken mit Erfolg.

Konkurrenz ist ein guter Freund, der Dir immerzu sagt "Schlaf nicht mein Freund" oder zu Dir flüstert "Bleib wach und gib während der Arbeit Deinen Sinnen Freude am Leben. Oder Dir zitiert "Während der Arbeit passieren Fehler, aber die sind da zum lernen und weiterarbeiten." Oder zu dir schreibt "Deine grössten Feinde sind nur Deine Ängste und Deine Faulheit." Oder Dir am Morgen sagt "Ein Konkurrent kann ein guter und hoch geschätzter Nachbar sein."

YORDANKA JASCHKE.


Aus was besteht Freiheit?

Mit Respekt und demokratischem Denken der Gesellschaft gegenüber, nicht fehlerfrei aber frei entscheiden zu können, und wenn jemand es versteht für sich zu entscheiden, dann soll jedes Lebewesen zu seiner Entscheidung stehen.
Fehler zu machen ist ein weises Fach. Zum Lernen müssen Menschen Fehler machen.
Jeder hat die Wahl und die Freiheit zu entscheiden wohin er im Leben will und von wem er begleitet wird.
Ich bin froh und dankbar, dass ich nicht allen Menschen sympathisch bin.
Jeder, der mir aus dem Weg geht, tut mir einen grossen Gefallen.
Liebe, nette Lebewesen, ein Tropfen Liebe kann auch ein Tropfen zu viel sein.
Ich möchte gerne machen was ich will, mit wem ich möchte und wie ich es kann. Nur so werde ich die Menschen in der Nähe haben, die ich liebe und gerne habe.
Ich bitte alle Menschen, die mich nicht gerne haben, da hinzugehen wo sie sich wohl fühlen. Niemand darf mich ändern. Deswegen jedem das Seine. Ändert Euch nicht, geht einfach weiter bitte, ohne mich. Ich möchte mein Leben gestalten mit den Menschen, die ich gerne habe. Für alle anderen bitte ich das Leben, Gott und das Universum, dass wir getrennte Wege gehen. Es wird niemandem schaden. Im Gegenteil, das Leben wird noch mehr Freude machen, wenn jeder da ist, wo er hingehört.

YORDANKA JASCHKE.


Freiheit.

“Freiheit ist nicht "immer mehr wollen", sondern "immer weniger brauchen" um glücklich zu sein und weniger zu benötigen um zur Ruhe zu kommen und mehr spirituellen Freiraum um meditieren, tanzen, lernen, poetisieren, philosophieren, lachen, helfen, beten, teilen und lieben zu können. - Der spirituelle Reichtum hat nichts mit Überfluss zu tun. Spirituelle Lebenserfahrungen haben nichts mit Konsum zu tun. - Meditation hat nichts mit Materielle, und Statussymbolen zu tun. - Unsere Seele ernährt sich nicht von Luxus. - Unser Geist wird nicht frei so lange wir Geld zu haben als Privileg definieren. - Solange wir unsere materiellen Privilegien und Ressourcen mit Dankbarkeit spüren, erleben und fühlen, wird immer unser spiritueller Reichtum im Hintergrund bleiben. - Selbstständigkeit ist nicht Unabhängigkeit. - Deine Revolution ist die Freiheit. Der Konsum ist Sklaverei. - Gier ist ein Gefängnis. - Überdosierter Ehrgeiz ist der Tod. - Freiheit bedeutet das Nichts im Überfluss zu finden. Das Glück besteht darin die Stille im Getöse zu finden.”

YORDANKA JASCHKE.


Unglück.

Das Unglücklichsein überkommt uns wenn wir an unsere Grenzen stossen und diese nicht akzeptieren. - Das Unglücklichsein besteht darin unsere Grenzen nicht zu akzeptieren. - Das Unglücklichsein besteht darin das Glück nicht zu finden, das im Überfluss steckt.

YORDANKA JASCHKE.


Die Wahl.

Was nützt es einem Lebewesen, viel über Mathematik, Geschichte und anderes zu lernen, wenn nicht über Gefühle, Umgang mit Geld und Ernährung gelernt wird. Ich finde, wir sollen und so früh wie möglich mit Sport, Musik, Kunst, Literatur, Sprachen, Sexualität, Biologie, Natur, Gefühlen, Umgang mit Geld, Politik und Ernährung befassen und auseinandersetzen, am besten mit Professionalität in der Schule.
Da heute Eltern mit Hobbys, Weiterbildung, Finanzierungen, Arbeit und Familie die Hände voll zu tun haben, damit die Wirtschaft mit Erfolg wächst, sollte sich vielleicht die Schule da besser fokussieren.
Wir sollen etwas ändern, mit Büchern und Wissen, damit die junge Generation sich vor dem Konsum schützen kann und andere Humanwerte wieder erkennt.
Wir sind wunderbare Wesen, aber mit Angst, Krieg und Gier kommen wir nicht weiter. Wir brauchen Humor, Freundschaft, Freude und Liebe, und das alles wächst mit uns, aber oft übersehen wir vieles, weil die Mächtigen wissen, dass die Wirtschaft damit nicht wachsen kann, aber: brauchen einfache Menschen Geld und Macht um glücklich zu sein? Ich glaube nicht. Wir brauchen Zeit und Bescheidenheit, Liebe und Freundschaft, Freude und Bücher, Familie und Natur, Offenheit und Klarheit, Frieden und Kommunikation, Sprachen und Musik, Sport und Kunst, Wissen und Mathematik, Fantasie und Kreativität, Solidarität und Humanismus, Poesie und Literatur, Philosophie und Respekt …
Unsere Generation leidet unter Überkonsum, Müdigkeit, Krankheiten und vielem mehr. All das ist nicht nötig, weil damit machen die Mächtigen Geld; aber wenn jeder von uns sich mit Liebe, Freude, Humor, Sport, Natur, Kunst, Musik, Literatur und Freundschaft täglich mehr beschäftigen würde und das alles unter vier Augen, Haut zu Haut, mit Händen und Geist, mit Kontakt und nicht nur über Internet, so könnten wir etwas ändern, ohne Angst und mit Mut.
Wir brauchen Mut, um mit unserem Nachbarn ein Gespräch zu halten, wir brauchen Mut, um zu lachen, wir brauchen Mut, um Liebe zu empfangen, wir brauchen Mut, um alles, was wir nicht brauchen loszulassen, wir brauchen Mut, um bewusst zu sein, wir brauchen Mut, um fröhlich zu sein, aber wir brauchen kein Geld um mutig zu sein.
Jeder und jede von uns wächst mit Allem drin. Die Wunder sind bei uns versteckt, in unserem Geist und unserer Seele, bei uns im Herz und Gehirn, wir sollen nur das alles entdecken und pflegen, ohne Angst und mit Mut. Wir brauchen keine Waffen und Krieg, um die Welt zu ändern, wir können ohne Neid und Wut alles ändern, von zu Hause aus, ohne Gewalt.
Es ist natürlich und einfach, es geht um Gefühle und innere Kraft, jeder und jede von uns hat die mentalen Werkzeuge.
Nehmen wir es und tun endlich etwas Gutes damit! Überfüllen wir Alles mit Lachen, Humor, Glück und allem, was gut ist. Teilen wir ohne Angst alles, was gut ist, nur wenn wir ohne Angst was gut ist multiplizieren, werden wir das Böse übersehen, die Bösen machen Geld mit unseren Schwächen, aber wir zusammen sind stärker. Wir sollen uns dessen nur bewusst sein.
Um zu Lieben brauchen wir keine Macht, mit Mut und Liebe können wir in Frieden leben, mit Krieg, Gewalt und Waffen werden wir immer in Angst leben. Das Licht ist stärker als die Dunkelheit, Liebe heilt, und gute Laune gibt Kraft, deswegen ermutige ich jeden und jede, Licht zu sein und mit Liebe heilen und mit guter Laune unser Welt verzaubern.
Egal wer Du bist, wo Du bist, oder was Du machst, egal was, wie, wer oder wo - wir sind wunderbare Kreaturen, befrei Dich von Ängsten, die Dich nur blockieren, befrei Dich von Konsum, befrei Dich von Gier und Wut, befrei Dich von Neid und Kampf, befrei Dich von der Dunkelheit und erkenne Deine innere Kraft und sei Licht.
Jeder und jede von uns ist ein Wunder der Natur, jeder und jede von uns ist Gottes Schöpfung, jeder und jede von uns ist Licht, Kraft, Energie und Liebe, und wir können entscheiden und frei wählen, Liebe, Bescheidenheit, Vernunft und Licht zu sein - oder Gier, Krieg, Macht und Dunkelheit ... wir haben die Wahl ... Wir brauchen kein Geld, um mutig zu sein.

YORDANKA JASCHKE.


Der Kapitalismus.

Der Kapitalismus ist eine zerstörerische Maschine, die nichts zur Verbesserung des Klimawandels beiträgt. Der Kapitalismus ist eine unzerstörbare Waffe, die den Klimawandel beschleunigt. Sie können keine Konsumgesellschaft entwickeln, die über das Wohlergehen des Planeten nachdenkt.
Die Gesundheit des Planeten liegt in den Händen eines sozialen Lebenssystems mit einem hohen Maß an humanistischem und sozialistischem Bewusstsein. Der Kapitalismus ist Gift für den Planeten.
Im Kapitalismus sind Neid, Gier und Ego die chemischen Komponenten, aus denen der Kraftstoff besteht, der die Maschine antreibt, die die Wirtschaft entwickelt. Humanismus, das soziale System, Bildung und Bescheidenheit bremsen die Wirtschaft des Kapitalisten.
Und die Armen sind Sklaven ihrer Träume, die Reichen sind Sklaven ihrer Wünsche, die Mächtigen sind Sklaven ihrer Bedürfnisse. - Und das Marketing ist ein Köder, der sehr gut auf diejenigen Menschen abgestimmt ist, die eine begrenzte emotionale Intelligenz besitzen. Es ist ein abgerichtetes Maskottchen, das dafür verantwortlich ist, dass viele Menschen den Kapitalisten aus der Hand fressen. 

YORDANKA JASCHKE.


Das Geld.

Liebe das Geld, aber sei nicht besessen von ihm. Bevorzuge das Komfortable, aber lass es nicht zu Deiner Religion werden. Wähle den Erfolg, aber werde nicht süchtig nach ihm. Wünsche die Annehmlichkeit, aber lass Dich nicht von ihr blenden. Profitiere vom Überfluss, aber mach Dich nicht krank indem Du ihn suchst. Geniesse ohne Gier, freue Dich über Erreichtes ohne Habsucht. Erkenne den Wohlstand — aber ohne Schlaflosigkeit. Bitte das Universum, aber werde nicht abhängig. Liebe das Leben, denn als Geschenk Gottes ist es ein offenes weisses Buch, das Du während einer unbekannten Zeitspanne mit dem Universum teilst, und Du bist Dein einziger Autor und Verleger in dieser grossen Bibliothek, die wir alle Planet Erde nennen.

YORDANKA JASCHKE.


Der Verstand.

Der Verstand, der seine Ideen, Konzepte und Visionen für die kapitalistische Wirtschaft prostituiert, ist nichts anderes als die Prostitution von Seelen des Wirtschaftsmarktes.
Ich glaube nicht, dass die großen Helden der Menschheit große Revolutionen vollbracht haben, indem sie ihre Ideale weitgehend den großen Monstern des Kapitalismus prostituiert haben.
Diejenigen, die ihre Ideen auf dem Wirtschaftsmarkt prostituieren, werden nie die Führer der revolutionären Massen sein. Solche Wesen werden immer der Schatten einer großen konsumorientierten Gesellschaft sein. Es ist eine Sache, eine Idee anzupassen oder eine Vision zu transformieren und eine ganz andere, sich dem Markt zu prostituieren. 

YORDANKA JASCHKE


Es gibt.

Es gibt große Unterschiede zwischen emotionalen Unternehmern und professionellen Unternehmern.
Erstere reagieren auf Herausforderungen, wie das Wort sie definiert, und letztere agieren bei Problemen als Fachleute.
Emotionale Unternehmer sind diejenigen, die sich die Zeit nehmen, andere Unternehmen und Unternehmer eines beliebigen Geschlechts oder Marktes zu bewerten, zu qualifizieren und zu bewerten, mehr mit emotional destruktiver Kritik als konstruktiver.
Professionelle Unternehmer sind diejenigen, die keine Zeit haben, andere zu beobachten, und wenn sie eines Tages um eine Meinung, einen Rat oder eine Empfehlung gebeten werden, wissen sie, wie sie mit Ethik, Intelligenz und Bildung umgehen müssen.
Unternehmer, die sich der Kritik, dem Aufzeigen und der Abwertung anderer unternehmerischer Unternehmer widmen, verlieren auf dem Markt "Ernsthaftigkeit, Werteglaube und Professionalität". 

YORDANKA JASCHKE.


Exklusivität.

Die Garantie für hervorragende Qualität basiert nicht auf einem Bild. Die Garantie für eine exzellente Qualität basiert nicht auf einer Marke. Im guten Kundenservice, im Arbeitseinsatz, in investiertem Verstand, in der Disziplin, in der Beharrlichkeit und in der Menschlichkeit liegt die Glaubwürdigkeit einer einzigartigen und authentischen Marke wie der unsrigen. 

YORDANKA JASCHKE


Einzigartig.

“Eleganz bringt ein gewisses Mass an Schönheit mit sich.
Schönheit bedingt einer gewissen Klasse.
Klasse zu haben bedingt eine notwendige Dosis von Erziehung.
Ausbildung benötigt Wissen.
Gutes Wissen exzellent zu lernen benötigt Zeit.
Die Zeit, die Du Deinen Zielen widmen möchtest, hängt allein von Deiner Beharrlichkeit ab.
Beharrlichkeit wird immer von Deinen Erfolgen gekrönt.
Erfolg ist das Resultat von Selbstdisziplin.
Disziplin geht immer einher mit einer gewissen Intelligenz.
Die Entwicklung von Intelligenz wird in der Leidenschaft geboren, die Du Deinen Visionen einverleibst.
Deine Visionen sind der erste Schritt hin zu Deinen Projekten.
Deine Projekte können den Charakter Deiner Arbeit formen." 

YORDANKA JASCHKE.


Bitte Lachen.

Momentan arbeite ich sechzehn Stunden am Tag, am Schluss kann ich immer noch fröhlich lachen.
Oft frage ich mich "Was mache ich falsch?"
Öfters muss ich leider feststellen "Diese Gesellschaft versteht keinen Spass."
Ich staune jedes Mal, wenn hier der Mensch spontan lustig ist und Lachen kann.
Glückliche Lebewesen sind in der Schweiz oft eine Rarität.
Ich wünsche Dir, dass Lächeln das Erste ist, was Du am Morgen machst, noch bevor Du die Augen öffnest. Und dass das Zweite, was Du machst, ein Lachen ist, bevor Du aus dem Bett steigst. Und dass Du den Tag voller Freude begrüsst. Denn nur so gewinnst Du die Energie, die Dir das Leben schenkt um Fröhlichkeit und Zufriedenheit einzuatmen - und um mit exzellentem Wohlbefinden Liebe und Segen für den Frieden in der Welt zu schenken. 

YORDANKA JASCHKE.


Gedanken lesen.

Aus Deiner Perspektive verstehe ich, dass Du Recht hast und ich möchte Deine Meinung nicht ändern und ich verlange auch nicht, dass Du mir Recht gibst. Denn ich bin überzeugt davon, dass aus Deiner Sichtweise und in Übereinstimmung mit dem was Du denkst, bist und glaubst, Deine Welt perfekt funktioniert. Mein grosser Trost ist es zu wissen, dass wir keine Gedanken lesen können. 

YORDANKA JASCHKE.


Frage.

Ein Grossteil der europäischen Gesellschaft hat sich durch die Überindustrialisierung der Textilbranche modernisiert; dank Schönheitsoperationen und Kosmetika hat sich die Mehrheit verjünget; dank Fitnesscentern und neuen Essgewohnheiten altert die Gesellschaft immer aktiver; trotzdem bleiben mir noch Fragen: welchen Preis zahlt die europäische Gesellschaft für diesen Wohlstand? Welchen Preis zahlen Entwicklungsländer damit es den Europäern so gut geht? Welche Industrie muss florieren, damit die Europäer mehr lachen, sich mehr freuen können und bewusster leben - solidarischer und weniger ausnützend?

YORDANKA JASCHKE.


Lernen.

Denken, dass Du alles kannst, ist etwas von dämlich.
Glauben, dass Du alles weisst ist, etwas von Dummes.
Behaupten, dass Du Dich alles erlauben kannst, ist etwas von idiotisch.
Lernen mit Spass ist Super. 

YORDANKA JASCHKE


Schleudern oder Spirale?

Die neue Revolution besteht in der Rationalisierung des Angebots, indem der irrationalen Produktion konsequent Grenzen gesetzt werden - vor allem dem Output aus Marketing- und Werbenetzwerken.
Arbeiten wir mit Menschlichkeit, Intelligenz und Disziplin in Handel und Industrie - mit Bewusstsein gegenüber den natürlichen Ressourcen und der Qualität des Menschen. Und auch mit Erkenntnis betreffend was uns Menschen wirklich nützt und was uns eigentlich zerstört... - Dadurch soll die Nachfrage bewusster werden und es uns ermöglichen, die Verlockungen des irrationalen und impulsiven Konsums besser zu verstehen, denn es ist spirituell und wissenschaftlich erwiesen, dass uns ein solcher Konsum weder leistungsfähiger oder intelligenter noch glücklicher macht. Im Gegenteil, viele Aspekte dieses Konsums verderben die mentale und emotionale Gesundheit und verschmutzen und zerstören unser Ambiente.

YORDANKA JASCHKE.


Verstanden?

Die Unwissenheit ist die Wurzel der Unzufriedenheit. Die Undankbarkeit ist der Zement der Unzufriedenheit. Die Neuronen-Knappheit ist die Unterstützung der emotionalen Bedürftigkeit. Der unglückliche Blinde ist derjenige, der keine Vorstellungskraft hat. Wenn alle von etwas Gutem reden und Du das nicht nachvollziehen kannst, wird das seine Gründe haben...

YORDANKA JASCHKE


Geld, Eltern und Karriere.

Es ist peinlich, wenn Eltern, die Karriere machen, ihre eigenen Kinder nicht erziehen können. Es gibt Eltern, die sich weiterbilden, aber Kinder nicht erziehen können. Leider verdienen heute Erwachsene so viel Geld, dass die Zeit nicht mehr da ist, um Kindern gute Manieren beizubringen. Es ist traurig, dass so viele Familien die Kirche besuchen und die Kinder außerhalb der Kirche den Glauben nicht leben. Es ist verwirrend, wie Kinder in der Schule sich mit Gewalt und Prügelei einen Platz machen und dieselben Kinder die Kirche ab und zu besuchen.
Wäre es nicht besser, wenn die Eltern endlich verstehen würden, dass Kindererziehung mit Zeit, Geduld und Liebe zu tun hat?
Kindererziehung hat nichts mit Status und Geld zu tun! - Liebe Eltern, bevor ihr Euch weiter für die Welt einsetzt, geht nach Hause und schaut genau hin, ob mit der Familie alles stimmt.

YORDANKA JASCHKE



Mein ethisches Manifest und meine idealistischen Gebote.

- Beginnen Sie Ihren Tag mit einem gesunden Lächeln.
- Gönnen Sie sich mit jedem Sonnenaufgang den besten Weckruf, den Sie bekommen können.
- Gönnen Sie sich jeden Morgen das perfekte Frühstück, mit Zeit und ohne Eile.
- Lasst euch durch nichts und niemanden das angenehme Erwachen eines jeden gesegneten Sonnenaufgangs verderben.
- Machen wir die erste Stunde des Tages mit Dankbarkeit zu einer Quelle der Inspiration und Motivation.
- Lächeln Sie dem Leben zu und kehren Sie schlechten Launen den Rücken zu.
- Schauen Sie in den Himmel und werden Sie alle destruktiven Gedanken und negativen Emotionen los.
- Sucht die Sonne und versucht, Frieden zu vermitteln und auch Licht zu sein.
- Beobachten Sie die Natur und verwandeln Sie Neid und Eifersucht in produktive Vorteile menschlichen Nutzens.
- Lauschen Sie der Flora und Fauna um Sie herum und verschönern Sie Ihren Geist mit spiritueller Vielfalt.
- Fühlen Sie den Schlag des Lebens und legen Sie Musik in Ihr Herz.
- Fühle mit deinem Gesicht das Licht des Windes und schlage mit Liebe jeden Tag neue Ziele vor.
- Lebe dein Leben im Rhythmus des Universums und ohne andere zu belästigen oder zu verletzen.
- Folgen Sie Ihrem beruflichen Weg, ohne das Hindernis zu sein, das anderen Steine in den Weg legt.
- Fliege hoch und weit mit deinen Idealen und guten Schwingungen und ertrinke nicht in der Grube der Vipern und Schlangen, die mit ihren Giften nur alles zerstören wollen, was wir Erfolg und Segen nennen.
- Wachsen durch Gutes tun und Liebe säen.
- Werde den Hass los und verabscheue die Ignoranz.
- Lerne zu verzeihen, bevor du verurteilst.
- Versuchen Sie mit Ethik nicht zu jener sozialen Schicht zu gehören, die die erfolgreichen, fortschrittlichen, intellektuellen, visionären, akademischen, idealistischen und professionellen Menschen in den sozialen Untergrundtunneln ertränken, weil sie nutzlose Geister mit verfaultem Geist und kranken Herzen sind.
- Kultivieren Sie Ihr Leben fernab von sozialen Parasiten.
- Und denken Sie daran, dass Sie heute hier sind, aber Sie wissen nicht wo Sie morgen sein werden. Die Welt wird immer kleiner und kleiner und vielleicht brauchen Sie eines Tages denjenigen, über den Sie heute schlecht gesprochen haben, über den Sie geschrieben oder den Sie schlecht kommentiert haben.
- Und vergessen Sie nicht, dass Ihre dekadente hohe Internetpräsenz Ihr Lebenslauf ist und dies Ihre Karriere beeinflussen kann.

YORDANKA JASCHKE.





Für mich und für Dich: Grundsätze, Ratschläge, Empfehlungen, Werte, Ideale und Ethik.

- Wachen Sie in der Ruhe jedes Sonnenaufgangs glücklich auf.
- Frühstücken Sie mit Zeit, Freude und ohne Eile.
- Lies und meditiere, tanze und singe, lächle und liebe, bevor du die Tür deines Hauses am Morgen öffnest.
- Nehmen Sie sich alle Zeit, die Sie für sich selbst brauchen, bevor Sie das Haus verlassen.
- Seien Sie dankbar und motiviert, lassen Sie sich inspirieren und träumen Sie, bevor Sie die Tür Ihres Hauses am Morgen schließen.
- Gehen Sie fröhlich und schweben Sie überglücklich, bewegen Sie sich leicht und begrüßen Sie alle höflich auf Ihrem Weg zur Arbeit.
- An Ihrem Arbeitsplatz denken und erstellen Sie Ihre Ziele, schreiben Sie Ihre Listen und Projekte auf und seien Sie mit Engagement und Disziplin hilfsbereit mit allen Arbeitskollegen, und machen Sie sich nützlich für Ihr Unternehmen und alle um Sie herum.
- Lassen Sie sich von niemandem Ihre Idealen und Visionen verderben.
- Folgt eurem Weg, indem ihr auf diejenigen hört, die eure Aufmerksamkeit verdienen, und diejenigen ignoriert, die eure Zeit nicht verdienen.
- Sie werden immer Wesen finden, die wie Sie denken und an Sie glauben.
- Fürchten Sie sich nicht vor den Neidern und verlieren Sie keine Energie mit den bitteren Wesen.
- Kehren Sie Konflikten ohne Lösungen den Rücken und ignorieren Sie negative Gedanken oder destruktive Kommentare.
- Wachsen Sie an Schwierigkeiten, lernen Sie aus der Kritik produktiv, und verwandeln Sie alle Hindernisse in Aktivitäten des Wohlbefindens.
- Verlieren Sie nicht Ihre Kreativität und bleiben Sie der Produktivität nicht fern, weil andere Ihren Meinungen oder Fortschritte nicht teilen.
- Geben Sie keine Sekunde Ihrer Gedanken an Leute, die nicht den Mut haben, den Mund aufzumachen, und ihnen in die Augen zu schauen um höflich zu sein.
- Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden und die menschliche Kommunikation zu fördern, wenn beide Parteien professionell und intelligent sind.
- Du wirst nie in der Lage sein, eine Lösung für jedes Problem zu geben, noch wirst du jemals von allen gemocht werden, es wird immer diejenigen geben, die dich beurteilen oder kritisieren. Die mittelmäßigen und ignoranten mit ihrem Hass, Eifer und Neid sind die diejenigen, die die Prüfungen in deinem Leben machen, damit du immer weiter gehen kannst als deine Konkurrenten.
- Ignorieren Sie all die negativen Kommentare aus den sozialen Netzwerken, von denjenigen, die den Mut nicht gehabt haben, es ihnen persönlich zu kommunizieren, all die Menschen die keine Courage haben, haben keine Bedeutung für Ihr Arbeitsplatzwachstum.
- Sei glücklich, denn wir alle haben das Recht und die Pflicht, glücklich zu sein.
- Nehmen Sie keine Arbeit oder Probleme nach Hause mit.
- Liebe dich selbst, deine Freunde und deine Familie.
- Haben Sie immer gute Freunde an Ihrer Seite und ausgezeichnete Beziehungen zu Ihrer Familie.
- Hören Sie nie auf, Sich selber zu sein, ohne jemand zu verletzen und respektieren Sie immer die anderen.
- Es gibt göttliche Gerechtigkeit, wir alle erhalten, was wir verdienen.
- Das Universum weiß, was du verdienst und das Leben weiß, was du brauchst. Widme dich dem Ziel, ein glücklicher Profi zu sein.
- Pfeife, singe, weine, lächle und schreie, bevor du nach Hause kommst.
- Tanzen Sie, lesen Sie, und lassen Sie sich verwöhnen, bevor Sie schlafen gehen.
- Füllen Sie sich mit Geschmäckern und Vergnügen, bevor Sie am Abend träumen.
Segne, bevor du schwebst und danke, bevor du in der Nacht fliegst.

YORDANKA JASCHKE.


Ich wünsche mir eine Welt.

Ich wünsche mir eine Welt, wo der Mensch keine Angst hat. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Menschen am Morgen in Zug lachen können. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Politiker die klare Wahrheit sprechen. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Kinder glücklich wachsen.
Ich wünsche mir eine Welt, wo die Frauen sich verstehen. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Männer Frauen respektieren. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Gerechtigkeit immer in voraus ist.
Ich wünsche mir eine Welt, wo die Ältere Menschen geliebt werden. Ich wünsche mir eine Welt ohne Gewalt. Ich wünsche mir eine Welt, wo der Mensch die Frieden anfassen kann. Ich wünsche mir eine Welt, ohne Korruption und ohne Waffen.
Ich wünsche mir eine Welt, wo der Mensch vielen guten Freunden haben kann. Ich wünsche mir eine Welt, wo der Mensch keine Angstberührung hat. Ich wünsche mir eine Welt, wo alle lachen und Freude am Leben und Liebe haben.
Ich wünsche mir eine Welt, wo jede weisst was er kann. Ich wünsche mir eine Welt wo der Mensch zuerst denkt und danach mit Respekt seine Meinung sagt. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Kinder mehr über Gefühle als Kind in der Schule lernen.
Ich wünsche mir eine Welt, wo Frauen nicht immer andere Lebewesen kritisieren oder Schubladisieren, sondern wo Frauen mehr zusammen solidarisch Arbeiten. Ich wünsche mir eine Welt mit starken und glücklichen Frauen.
Ich wünsche mir eine Welt mit Farbe und Kreativität. Ich wünsche mir eine Welt mit Ehrlichkeit und Solidarität. Ich wünsche mir eine Welt, mit Liebe und Poesie. Ich wünsche mir eine Welt ohne Neid und Hass und mit mehr Toleranz und Menschenverstand.
Ich wünsche mir eine Welt, wo die Menschen gerne Arbeiten und glücklich schlafen gehen. Ich wünsche mir eine Welt ohne Gier und Macht. Ich wünsche mir eine Welt wo Schule und Medizin gratis für alle Menschen ist. Ich wünsche mir eine Welt mit Konsumrationalisierung und Konsumgrenzen.
Ich wünsche mir eine Welt, wo Menschen sich begrüssen und sich an die Augen schauen. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Menschen sich akzeptieren und aus Fehler lernen. Ich wünsche mir eine Welt, wo Männer Frauen bewundern.
Ich wünsche mir eine Welt ohne Liebegrenze. Ich wünsche mir eine Welt ohne Diskriminierung. Ich wüsche mir eine Welt, wo jeden Tag mit Liebe und Geduld in Frieden etwas gelernt wird. Ich wünsche mir eine Welt mit Weisheit und Vergebung.
Ich wünsche mir eine Welt mit Licht und Natur. Ich wünsche mir eine Welt mit Kindern und Lehrer zusammen die mit Freude zusammen lernen . Ich wünsche mir eine Welt mit Sport und Meditation. Ich wünsche mir eine Welt mit mehr Klarheit. Ich wünsche mir eine Welt mit Gottes Liebe und viele Engel.
Ich wünsche mir eine Welt, wo der König mit Humanismus regiert. Ich wünsche mir eine Welt, wo der Mensch mit Freude teilt. Ich wünsche mir eine Welt, wo die Erwachsenen nicht die Junge kritisieren. Ich wünsche mir eine Welt mit viel Musik und mehr Melodie.
Ich wünsche mir eine Welt ohne Telefonverkäufer. Ich wünsche mir eine Welt ohne Werbung in Fernsehen. Ich wünsche mir eine Welt ohne unnötige Plakatwerbung. Ich wünsche mir eine Welt mit klaren Nachrichten und professionelle Journalisten die ohne Interesse an Menschen-Manipulation nachrichten. Und ich frage Dich: Welche Welt möchtest du? 

YORDANKA JASCHKE.


Greta Thunberg.

Viele haben es satt, Gretas Worte zu hören, und andere sind erschöpft von den Demonstrationen für die Verbesserung des Lebens für alle Menschen auf dem Planeten.
Für einige von Ihnen habe ich ein paar Ideen, an denen viele von uns arbeiten könnten, damit all diese Aktivisten weniger Arbeit haben.
Wenn wir alle die Anstrengung, die Arbeit und die Disziplin aufbringen, werden sich nach und nach diejenigen, die daran denken, sich um unser großes Zuhause zu kümmern und es zu schützen, auf größere Themen konzentrieren können.
Zum Beispiel…
Wenn uns allen bewusst wird, dass Wassersparen eine große soziale Pflicht ist, könnten wir mit der Gewohnheit beginnen, täglich weniger Trinkwasser zu verschwenden.
Wenn wir gemeinsam feststellen, dass wir nicht alle Lichter und Lampen stundenlang eingeschaltet lassen müssen, würden wir viel mehr Strom sparen.
Es ist an der Zeit, weniger individualistisch zu sein und sich gegenüber Kindern, Schwangeren und Erwachsenen in den U-Bahnen, Zügen und Bussen zuvorkommender zu verhalten.
Wir alle müssen aus den kapitalistischen Netzwerken des impulsiven Konsums herauskommen. Wir müssen unsere Denk- und Handlungsweise jedes Mal, wenn wir glauben, dass wir etwas brauchen, stark verändern. Wir müssen mehr Zeit in Aufgaben investieren, die für die Gesellschaft nützlicher sind, als weiterhin zu glauben, dass die konsumorientierten Könige des kapitalistischen Marktes die Brücke zu einer Herrschaft im siebten Himmel sind.
Lassen wir den billigen Konsumismus hinter uns und entfernen wir uns von dem bösartigen Materialismus, der unsere Seelen krank macht, unsere Herzen vergiftet, unseren Geist zerstört und unseren Verstand verfaulen lässt.
Seien wir mutig und akzeptieren wir, dass wir die Werbung in den Fernsehkanälen nicht brauchen. Lasst uns unseren Verstand in der Richtung erziehen, dass wir die ekelerregende Sucht aufgeben, ständig etwas über das Internet oder zu jeder Zeit und an jedem Ort zu kaufen, nur weil uns danach ist und wir noch nicht gelernt haben, auf den Müll zu verzichten, den wir nicht brauchen und produzieren, um den Planeten krank zu machen und die Milliardäre noch reicher zu machen, weil unsere Unwissenheit uns blind macht für den Müll, der leuchtet, und uns nicht die Kosten sehen lässt, die wir für den Konsum von billigem Müll, der nie zum Glück führt, bezahlen.  
Wir sollten den Mut haben, die Vermarktung ungesunder Produkte in Zeitungen, Radio und sozialen Netzwerken zu beenden.
Lassen Sie uns nach besseren Lösungen suchen, die auf der Verbesserung der Produktion von mehr von dem, was wir brauchen, beruhen, anstatt zu glauben, dass die demokratische Freiheit einer Gesellschaft darauf beruht, dass die Regale und Märkte ständig mit Produkten außerhalb der Saison, unnötigen Artikeln und Lebensmitteln gefüllt sind, die nicht von dem Land, auf dem sie angeboten werden, produziert werden.
Wir müssen den Wunsch beseitigen, zu glauben, dass das kulinarische Glück darauf beruht, dass man das ganze Jahr über alle Lebensmittel kaufen kann, die nicht regional, national oder außerhalb der Saison angeboten werden.
Wir müssen davon ausgehen, dass wir nicht immer alle Autobahnen ständig mit riesigen Lastwagen vollstopfen müssen, die essbare Lebensmittel oder andere Verkaufsartikel von einem Ort zum anderen transportieren, auf die wir ehrlich gesagt verzichten können, wenn der Markt sie nicht anbietet, weil sie kaum jemals wirklich existenzielle Güter zur Verbesserung unserer körperlichen Gesundheit sind.
Wir Ausländer und Migranten müssen lernen, dass es in der neuen Heimat manchmal weder Meer noch einen langen Sommer voller Sonnenschein gibt, und deshalb haben wir kein Recht, vom Markt zu verlangen, dass er immer das anbietet, was das Land oder das Klima des neuen Landes, in dem wir leben, nicht gibt. Und das gilt für all die neuen kulinarischen Konzepte und Ideologien, die die Gesellschaft geschaffen hat. Viele Einwanderer und Ernährungsideologen mit ihren kulinarischen Kulturen verursachen das ständige Kommen und Gehen von Lastwagen auf allen Autobahnen der Welt, ganz zu schweigen vom Luft- und Seeverkehr.
Wir brauchen Lösungen, damit wir nicht weiterhin eine unnötige Überverpackung aller angebotenen Produkte fördern. Wir sollten nicht jedes Produkt mit Kartons und Plastik verpacken, wir produzieren Berge von Müll, nur um die Verpackung der Produkte für den Verbraucher zu verschönern. Wir müssen mehr an der Qualität des Produkts arbeiten als an seiner externen Vermarktung.
Es sind nicht die Reichen, die immer reicher werden. Es sind die Dummen und Ignoranten, die, gefangen in den Netzen des Konsums, die klugen Millionäre immer reicher machen. Wenn wir aufhören würden zu glauben, dass Glück darauf beruht, dass man die Konsumimpulse nicht kontrollieren kann, würden viele Unternehmen auf der Welt aufhören, Geld zu verdienen, und zwar auf Kosten der emotionalen Armut, durch die die arbeitende Mittelklasse dazu verleitet wird zu glauben, dass alles, was glänzt, Gold ist oder dass alles, was in den Regalen mit Produkten steht, die für unsere Existenz nicht wesentlich sind, die Essenz des Glücks ist.
Alle Konsumenten mit schwachem Verstand und Charakter sind wie Laborratten für das Großkapital. Emotionale Stabilität, Charakterstärke, Gleichmut und Glück sind nicht bei uns durch die unerschöpflichen Quellen und endlosen Wege der Täuschung und Lüge gegeben, die uns in Fernsehwerbung oder sozialen Netzwerken, die musikalisch und magisch gemalt und gefärbt sind, präsentiert werden. Es ist mehr als bewiesen, dass materieller Reichtum kein Segen für die emotionale Stabilität ist, dass irrationaler Materialismus einen nicht mit Spiritualität erfüllt, dass verrückter Konsumismus kein Frieden für das Herz ist, dass großer exquisiter Luxus keine Garantie für Unsterblichkeit ist und dass gute Bankkonten keine ewige Jugend bezahlen kann. Alles basiert auf dem Gleichgewicht, weder zu viel noch zu extrem, weder zu viel noch zu wenig. In der Balance der Spiritualität finden wir den rationalen und humanen Weg, um bewusst das zu erhalten, was wir wirklich brauchen, um ein demütiges, bequemes Leben zu führen.
Wir alle sind und machen Politik. Wir müssen damit beginnen, zu lieben und zu respektieren. Viele Gesetze werden geschaffen, weil die Menschen manchmal von Natur aus nicht die Fähigkeit haben, ein soziales Zusammenleben voller Respekt und Frieden zu ermöglichen. Wir müssen das soziale Zusammenleben verbessern, in allen Bereichen der Teamarbeit und Kommunikation. In der Familie, bei den Nachbarn, in der Schule, bei der Arbeit und im täglichen Leben. Bildung und Liebe sind die Grundlage der Evolution. Mitgefühl und Humanismus. Intelligenz und Disziplin. Toleranz und Akzeptanz. Wir müssen aufhören zu glauben, dass andere für uns Politik machen müssen, um den Weltfrieden zu erreichen. Jeder Einzelne von uns macht und ist Politik. Wenn wir wollen, können wir das allgemeine Glück verbessern, ohne die falschen Versprechungen zu nähren, die uns von den Menschen gegeben werden, die wir oft selbst glauben. Lassen Sie uns mit mehr professionellem Eifer daran arbeiten, die Probleme von Korruption und Illegalität in allen Oasen des Zusammenlebens zu verbessern. Wir müssen mehr Bibliotheken, Schulen und Bücher schaffen, die uns bewusst machen, dass Wissen, Liebe und Bildung die unerschöpflichen Quellen des Reichtums für die Verbesserung der Lebensqualität unserer Spezies sind.
Der Planet braucht uns nicht, aber wir brauchen ihn. Das Universum wird weiter existieren, wenn unser Planet verschwindet. Gott wird nach der Apokalypse eine neue Welt schaffen. In unserer emotionalen Intelligenz steckt jedoch die große göttliche Kraft, den Plan der unendlichen universellen Intelligenz und der ewigen göttlichen Existenz zu revolutionieren und umzuwandeln, um unter besseren klimatischen Bedingungen als der Zeit auf dem Planeten Erde zu koexistieren. Es liegt nicht in unserer Hand, den Tod unseres Planeten zu verkürzen, sondern die Lebensqualität des Alterns zu verbessern. Der Planet altert und wir sterben mit ihm. Es ist unsere emotionale Pflicht, ihm dafür zu danken, dass er uns geschützt und uns für so viele Millionen Jahre eine Heimat gegeben haben. Deshalb lade ich all jene, die von Greta und den Aktivisten erschöpft sind, dazu ein, nachzudenken, reflektieren und die Hand auf das Herz zu legen, den Himmel und die Erde zu betrachten und sich bewusst zu werden, dass das Leben ein Geschenk, der Tod ein Ende und unsere Existenz ein Wunder ist, daher ist es unsere politische und soziale Verpflichtung, die Waffenproduktion, den Drogenkonsum und die Überindustrialisierung zu beenden, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, der sexuelle Missbrauch, die Ungerechtigkeiten, die Lügen, die Betrügereien, die Korruption und mit allem, was uns täglich in der traurigen Depression ertränkt, die uns glauben lässt, dass alles, was glänzt, Gold ist, und inzwischen sind wir, die arbeitende Mittelschicht, die Ursache dafür, dass die Reichen immer mehr Millionäre werden und der Planet immer schneller altert. An dem Tag, an dem wir alle jeden Tag unseren Beitrag zur Verbesserung der Gesundheit des Planeten leisten, werden Greta und die Aktivisten andere Aufgaben zu erledigen haben.

YORDANKA JASCHKE.


Am Tag.

Am Tag an dem die Frauen ihre Ehemänner nicht mehr aufgrund ihrer materiellen Ängste und finanziellen Unsicherheit - inspiriert durch Materialismus auswählen, ab dann wird es vielleicht weniger Scheidungen und mehr Wunschkinder geben.

Am Tag, an dem die Sportler ihre sportlichen Talente und Fähigkeiten mehr lieben als ihre Sponsorengelder - vielleicht werden sie dann ihre Sportlerherzen mit Ethik und freiem Geist im Sinne grosser Männer erfahren können.

Am Tag, an dem die Kirche und ihre Vertreter ihre Berufung und die Hingabe an Jesus und dem Wort Gottes mehr lieben, und die Liebe und das Mitgefühl geschickt voranstellen - vor dem Geld, den Annehmlichkeiten und den Luxuriösitäten - vielleicht wird die nächste Generation dann lernen, es zumindest zu versuchen, die 10 Gebote in den Alltag einfliessen zu lassen.

Am Tag, an dem die Politiker dem Volk mehr Bücher, Bibliotheken und Schulen geben und weniger Waffen, Korruption und Kriege - wird die Jugend vielleicht zu einem guten Beispiel der Hoffnung. Denn die Kinder sind die Hoffnung der Welt.

Am Tag, an dem sich die Schulen mehr für die Vermittlung von menschlichen Werten, guten Grundsätzen und der menschlichen Emotionen und Anatomie interessieren, nur dann werden die Frauen mehr Wissen über die Emotionen erlangen und wir hätten weniger Abtreibungen, Missbrauch und Scheidungen. Und die Sportler könnten besser auswählen, und die Kirchen wären sich der Liebe Gottes und seinem Schaffen auf der Erde besser bewusst, und die Politiker sprächen und handelten mit der Wahrheit, die nötig ist für einen Planeten voller Frieden, und die Schulen könnten mit mehr Fähigkeit und Wissen die grossen Generationen erziehen, die dann in einer Revolution der Liebe durch die Menschheitsgeschichte wirken könnten, am jenem Tag ... 

YORDANKA JASCHKE.


Es ist das Jahr 2113.

Stell dir vor, es ist Schule, und alle gehen hin.
Als meine Ururgroßmutter fragte: "Glaubt ihr an die Apokalypse?” sagten viele: “Ja, natürlich." Dann fragte sie weiter: "Könnt ihr euch eine Schule vorstellen, wo die meisten Schulfächer unterrichtet werden ohne Bücher und Papier?"
"Nein, das kann ich nicht und daran glaube ich auch nicht”, antworteten damals viele.
Und heute, fast hundert Jahre später, gehen wir in die Schule und die wenigsten brauchen Bücher und Papier.
Meine Ururgroßmutter fragte damals die jungen Leute: ”Wie siehst du die Schule in hundert Jahren? In wie vielen Sprachen werden die Lehrer gleichzeitig unterrichten?” Die Jugendlichen hatten damals keine Antwort. Heute gehen wir alle in die Schule und unser Lehrer unterrichtet dank der neuen Entwicklung von TYWI (Translate Your World International) gleichzeitig in fünf verschiedenen Sprachen.
Als vor 97 Jahren meine Ururgroßmutter die Architekten und Ingenieure fragte: ”Wie wäre es mit Lerntempel statt Einkaufstempel?” sagten damals die Menschen, das sei eine gute Idee, aber eigentlich unvorstellbar. Und heute gehen wir in den Schultempel zum lernen. Und alle kommen gerne mit.
Meine Ururgroßmutter fragte und fragte. Am Swiss-Education-Congress seinerzeit fragte sie: “Wie wäre eine Schule mit digitalem Stundenplan für Studenten und Lehrer?” Und viele konnten die Vision meiner Ururgroßmutter nicht nachvollziehen. Heute ist es für uns ganz normal, immer am Montag früh mit der neuen Technologie unseren eigenen Stundenplan einzuteilen. Und die Lehrer unterstützen uns dabei und machen auch hier mit.
Stell dir vor, wie es für meine Ururgroßmutter früher gewesen ist.
Stell dir vor, es ist Schule und alle gehen hin. Heute natürlich ohne meine Ururgroßmutter.
Es ist das Jahr 2113. Wir bauen und konzipieren die Schulen anders als vor 97 Jahren. Damals gingen viele in die Schule, aber die meisten wollten nicht mitkommen. Damals hatten viele Menschen viele Ideen, aber viele davon waren limitierte Visionäre mit beschränkten Träumen.
Unser Glück begann, als damals dieses intelligente Wesen auf die Welt kam, das unser Schulsystem rettete. Eine neue Generation revolutionierte die Digitalisierung und die Technologie für die Schule und die Lehrer. Heute brauchen wir kaum Papier und Bücher. Es wird viel gebaut aus Glas und Holz. Es ist alles hell und gross, wir haben was wir brauchen und produzieren kaum Abfall.
Stell dir vor, es ist Schule und alle gehen gerne hin.
Wir haben eine Schuluniform. Wir sind uniformiert. Jedes Jahr gibt es einen neuen Modestil, lanciert durch einen Schülerwettbewerb. Jede Klasse darf mitmachen. Ende Sommer werden die Gewinner präsentiert und die Uniform für nach den Sommerferien produziert und vertrieben.
Wir lernen auch die verschiedenen Gefühle und Emotionen zu verstehen. Wir lernen denken und reflektieren. Unser Lernhorizont ist so breit und vielfältig wie noch nie. Unser Spektrum in der Wissenschaft ist weltweit bekannt. Die Lehrer sind visionär und innovativ, sie denken modern und progressiv. Es gibt keine Konflikte wegen Hautfarbe oder Religion. Es geht um den Menschen und um Kommunikation. Es geht nicht um Homosexualität sondern um Lebewesen. Musik, Kunst und Sport sind unsere Inspiration. Freiheit und Demokratie sind unsere Motivation für den Optimierungsprozess in unserem Schulsystem. Mit Flexibilität und Offenheit können wir als Weltbürger für eine gute Schule zusammen arbeiten.
Es gibt keine überforderte Eltern mehr wie früher. Die Schule stellt für die Jugendlichen diverse Kurse mit Fachpersonen zur Verfügung. Dabei lernen Jugendliche, was es bedeutet, Eltern zu werden, mit allen Verantwortungen und Verpflichtungen.“Gute und starke Eltern für eine intelligente Gesellschaft” ist unser Motto.
Bei uns in der Schule wird nicht nur politisiert und diskutiert. Wir machen Politik und wir sind die Wirtschaft. Wir sind Nachrichten und Journalismus. Die Medienunternehmen haben eine pädagogische Mission. Sie berichten aus unseren Schulen. Unsere Gesellschaft existiert auf einer anderen Ebene. Unsere Politiker sind die Zukunft einer neuen Ära. Es spielt eine neue Liga in der Politik. Schüler sind Politik. Wir kämpfen gegen Industrialisierung, Privatisierung und Individualismus. Wir denken grün, mit der Natur bewusst Leben zu dürfen ist uns sehr wichtig. Die Ausbeutung des Menschen wird nicht toleriert. Wir kämpfen für Demokratie am Arbeitsplatz. Kinder sind verpflichtet in die Schule zu gehen. Schule, Gesellschaft und Familie sind die Prioritäten der politischen Ökonomie.
Vor ein paar Jahren gründeten Schüler und Lehrer eine Partei. Schüler und Lehrer unterstützen gemeinsam Eltern und Kinder mit Leseschwächen. Die Schule unterstützt und begleitet Menschen mit knappen Ressourcen. Lehrer engagieren sich als freiwillige Arbeitskräfte in der Gesellschaft bei verschiedenen Schulprojekten. Intellektuelle und Pädagogen arbeiten zusammen mit Jugend- und Sozialmedien. Familien unterstützen unsere Partei mit eigenen lokalen Initiativen und Projekten. Zusammen repräsentieren wir unser Volk. Wir arbeiten für das Volk. Humanismus und Sozialismus sind unsere Schlagworte. Kostenlose Ausbildung für alle! Ausbildung ist Freiheit! Ein Volk ist unabhängig, wenn es gebildet ist. Unsere Partei ist die HPSG: Humanistische Partei für soziale Gleichberechtigung.
Und jetzt, stell dir vor, es ist Schule und alle gehen gerne hin.
Und vieles, was ich euch erzählt habe vom Jahr 2113, haben wir der Generation der Millennials zu verdanken. 

YORDANKA JASCHKE.


Die Kunden, die ich Mag.

Ich mag Menschen ... Ich mag Kunden, die lächeln, die fröhlich sind, die Licht ausstrahlen und Frieden geben. Die gesegneten Kunden, die erleuchtet ankommen und die mit ihrem positiven Charakter ihre ganze Umgebung mit Glanz erfüllen. Ich mag Kunden, die wissen, wie man Dinge sagt, indem man ihnen in die Augen schaut, und mit leiser Stimme, die wissen, wie man um Erlaubnis bittet, bitte sagt und dankt, die mit guten Manieren und Respekt sagen, was sie denken, und die wissen, wie man gute Ratschläge gibt.
Ich mag Menschen, die jeden Tag gut gelaunt aufwachen, weil sie wissen, wie sie Verantwortung für ihr Glück übernehmen können.
Ich mag Menschen, die wissen, wie man Steine aus dem Weg räumt, indem man sie trennt und nicht auf die Köpfe anderer Menschen wirft.
Ich mag Kunden, die Taktgefühl für konstruktive Kritik und Intuition haben, um Ratschläge zu geben, ohne Sie zu zerstören, und die die Weisheit haben, eine Änderung zu empfehlen, ohne Sie zu verletzen.
Ich mag Wesen, die viele verschiedene Erfahrungen im Leben haben, die viel gereist sind und wissen, wie man die richtigen Worte zur richtigen Zeit benutzt. Ich nenne diese Wesen fortschrittliche Menschen.
Ich mag Menschen, die trotz eines schlechten Tages, wie wir alle ihn haben, nicht die Schuld für ihr Unglück auf andere schieben, indem sie vielleicht unwissentlich einen Fehler machen, der verziehen werden kann.
Ich mag Menschen, die wissen, wie man nett grüßt und wie man richtig auf Wiedersehen sagen kann.
Ich mag Menschen, die mir sagen können, wie sie sich fühlen, bevor sie ein Restaurant verlassen, indem sie mich höflich anschauen und mir in die Augen sehen, und die wissen, wie sie ihre Gedanken respektvoll in einem angemessenen Tonfall mitteilen können.
Ich mag Leute, die mich nicht in sozialen Netzwerken bewerten müssen, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen und einer mehr unter all denen zu sein, die dasselbe tun.
Ich mag Menschen mit emotionaler Intelligenz, mit Persönlichkeit, mit Charisma, mit menschlichen Werten, mit geistiger Stabilität, mit einem Herzen voller Mitgefühl, ich mag visionäre, fortschrittliche und intellektuelle Menschen, ich mag Wesen mit einem sehr weiten Horizont, ich mag Menschen, die lesen und wissen, was sie denken und reden, ich mag Kunden, die guten Geschmack haben, einen ausgezeichneten und raffinierten Bildungsstand, ich mag exklusive und authentische Kunden, ich mag Kunden, die wissen, wie man menschliche Arbeit zu schätzen weiß und die wissen, wie man denen, die es verdienen, eine Chance gibt; Mit Kunden wie diesen könnte ich ein Leben lang umgeben sein.

YORDANKA JASCHKE.


Denken und schreiben.

Meine Seiten sind kein Datenbündel und auch keine Informationsflut. Meine Seiten sind eine Welt, die von anderen Welten willkommen geheissen wird, die sich im Sinne der kreativen Vielseitigkeit vereinen - denn wir leben und fühlen in unseren eigenen Welten.

YORDANKA JASCHKE.


Revolution und Konsum.

Che Guevara, Fidel Castro oder Geld? Was wollen wir? Wohin sollen wir?  
Revolution, Sozialismus, Demokratie oder "Konsumismus". Was ist “Zukunft”?
Korruption ist keine Zukunft, Drogen sind kein Werkzeug, Marxismus ist nicht mehr aktuell, Kapitalismus ist nicht Gerechtigkeit, Kolonialismus bringt uns zu Sklaverei und Rassismus, Imperialismus sollten wir nicht als Vorbild sehen, Humanismus transzendiert, Sozialismus ist nicht der Weg. Die Einführung des Kommunismus hat sich in unserer Zeit in eine Utopie verwandelt. Demokratie ist ein Versuch, Konsum ist unsere Gegenwart.
Wir haben fast alles, aber was können wir damit machen? Wie können wir die Zukunft gestalten? Auf was sollen wir uns vorbereiten? Was und wie sollen wir bauen? Auf was sollen wir achten?
Eine neue Generation darf revolutionieren. Wir wollen Transparenz und Offenheit. Millennials sind ein Teil unserer Gesellschaft und sind das Ergebnis der Evolution. Sie werden eine neue Ära schmieden.  
Eine Revolution ist Generationen Sache. Der Mensch ist nicht perfekt. Wir leben und oft kämpfen wir um zu überleben. Wir sind Gefühle, Gedanken, Wissen, Glaube, Philosophie und Politik. Wir gestalten unsere Welt wie unsere Hirnfunktionen es uns erlauben. Herz oder Verstand, was kommt als erstes? Frauen oder Männer, wer soll uns führen?
Bildung ist die Zukunft. Bewusstsein im Leben soll Priorität sein. Respekt und Akzeptanz darf unsere Mission repräsentieren. “Revolution der Liebe” ist unsere Mission. Konsum ohne Achtung und Wahrnehmung ist unsere Schwäche, die Zukunft ist unsere Gegenwart.
Bücher statt Waffen, Bildung statt Drogen, Schule statt Einkaufstempel, Wissen statt Werbung, Dialog statt Beleidigung, Kommunikation statt Provokation, Pazifismus statt Gewalt, Natur statt Destruktion, Liebe statt Krieg.
Revolution ist Evolution, Konsum ohne Limit ist ein grosse Herausforderung, der Mensch schreibt Geschichte und wird alles erfinden und so für immer überleben.
Das Leben besteht aus Evolution und Revolution, Konsum ist eine Realität und das Resultat unserer Bedürfnisse.
Die Revolution führt zu Produktivität, und die Produktivität führt zu Konsum. Die Wirtschaft basiert auf Konsum. Die Arbeiterklasse ist eine unermüdliche Maschine, die es ermöglicht, dass das Wachstum unendlich wird. Die technologische Entwicklung ist der Schatten jedes Einzelschritts, den wir in Richtung einer Revolution gehen. Und so ermöglichen wir den Kapitalismus, weil ohne Verschwendung überlebt der Kapitalismus nicht. Und so kommen wir immer wieder auf die Fragen: Was könnten wir besser machen? Wie sollen wir was ändern? Aus was besteht “Zukunft"?
Die Natur schützt uns, Gott liebt uns, wir sind das wahre Leben.
Der Glaube hält die Religion lebendig. Der Glaube ist die grosse Hoffnung der Menschheit. Die Identität einer Nation schützt die Traditionen eines Landes. Aller guter Dinge sind drei: Respekt, Toleranz und Akzeptanz.
Es gibt immer einen Ausweg, es gibt immer Lösungen, es gibt immer Menschen, die etwas ändern können. Demokratie mit Vernunft und Rationalisierung könnte ein Weg sein, und ohne Gerechtigkeit und Respekt wird die Demokratie auch nicht lange überleben.
Als Lebewesen stelle ich fest, dass die Liebe die Grundlage der emotionalen Intelligenz ist. Kreativität ist Freiheit. Revolution und Konsum sind meiner Meinung nach “untrennbar.”

YORDANKA JASCHKE.


Konsum oder Revolution.

Revolution ist Evolution. Evolution bedeutet Veränderung. Die Transformation verheisst Leben. Leben vor dem Sterben ist transzendent.
Was ist zuerst entstanden, das Ei oder das Huhn? Warum sehen wir alle nur Gold? Wieso distanzieren sich Frauen und Männer oft? Was sind Universen? Wieso alles nur Bio? Was möchte außerirdisches Leben uns mitteilen? Was haben wir mit dem Universum vor? Sind wir bereit und intelligent genug, um mit außerirdischen Kreaturen zu handeln oder Frieden zu schliessen wenn wir als Homo Sapiens Sapiens noch nicht intelligent genug sind? Wollen wir uns mit Gewalt und Krieg und Waffen präsentieren? Ist es wirklich so relevant, ein Leben nach dem Tod? Ist der Tod nicht ein Segen? Was nehmen wir mit wenn wir sterben? Was bleibt von uns wenn wir sterben? Wieso kommt kein Mensch aus Fleisch nach dem Tod zurück? Welche Art von Lebewesen begleiten die Engel? Wohin, wenn wir sterben? Wieso verstecken wir unsere Intuition und Sensibilität hinter dem Materiellen?
Das Leben ist so kurz und so schön. Schmetterling sind ein Wunder der Natur! Wunderschöne Lebewesen, sie leben kurz, intensiv und sind nicht böse ... 

YORDANKA JASCHKE.


Revolution der Frau und weibliche Evolution.

Frauen sind oft geteilt, leider erwähnen sie zu oft, dass sie lieber mit Männern arbeiten als mit Frauen. Solange Frauen sich mit Männern besser verstehen als mit Frauen werden wir nie weiter kommen. Es fängt viel zu früh an, wenn Mütter sagen, sie würden ihre Tochter nicht verstehen, oder ihre Tochter sei zu kompliziert, oder mit ihrem Sohn würden sie sich besser verstehen und so weiter ... Wenn wir Frauen nicht umdenken werden wir immer ein Billigprodukt bleiben ... als Goldtröpfli verkaufen wir uns selber ... mit unserem Aussehen und Benehmen ... oft sind wir wie Hexen oder ein Stück Gold ... es ist Zeit um etwas zu ändern, indem wir an uns glauben und zusammenarbeiten mit uns selbst und mit Frauen zusammen, wir brauchen uns, und wenn wir zusammenbleiben, zusammen denken, zusammen aushalten, zusammen durchziehen, dann werden wir alles erreichen was wir können und wollen. Frauen sind das Leben, Frauen sind ein Wunder der Natur, Frauen sind Intuition, aber nur wenn wir intelligent genug werden und zusammen fliegen und miteinander träumen und hart arbeiten, nur so können wir mit Frauen und Männern Frieden schliessen und revolutionieren ... YORDANKA JASCHKE.



Kreative Freiheit.

Es gibt Tage an denen ich nur in Farbe sehe.

YORDANKA JASCHKE.



Die Niederlage eingesperrt von was nicht ausstirbt.

Was führt Menschen zum Krieg? Was motiviert Lebewesen dazu Menschen umzubringen? Was ist ein Licht im Dunkeln? Wo lebt unsere Seele? Wo findet der Geist bei uns sein Zuhause? Warum stoppen Engel nicht das Böse in uns? Was schwebt nach dem Tod? Was lebt nach dem Krieg? Wo wird das Böse eingesperrt? Wird das Böse aufleben? Können wir das Böse zur lebenslangen Haft verurteilen? Wie können wir das Böse einsperren? Sollen wir das Böse einsperren oder genug früh entdecken und etwas besseres daraus machen? 

YORDANKA JASCHKE.



Eine Irrenanstalt für verschlossene Seelen, Häftlinge mit begrenztem Verstand, mit Personal, das spezialisiert darauf ist, Andenken zu fangen und Erinnerungen einzusperren.

Resultat “Burnout”: so leben wir heute ... so spüre ich oft die Realität ... ich empfinde, so lebt ein Teil unserer Konsumgesellschaft heute ... das ist meine Wahrnehmung von meinen Mitmenschen .... Therapie, Ängste, Müdigkeit, Medikamente, Depression, Unzufriedenheit, Macht, Geld, Materielles, Selbständigkeit, Abhängigkeit und immer mehr Krebs ... viele Seele sind gefangen ... wer hat die Schlüssel? Wo ist der Notausgang? Was ist Freiheit? 

YORDANKA JASCHKE.



Auf der Suche nach der Freiheit der zeitgenössischen Kunst und seiner harten Realität. Symbole oder Ideologien? Kunst oder Freiheit? Die Freiheit in der Entwicklung der Kunst.

Was sehe ich? Was spüre ich? Was kann ich?
Was sagst du? Was denkst du? Was meinst Du?
Was glaubt er? Was kann er? Was sucht er?
Was sollen wir? Was bezahlen wir? Was empfinden wir?
Was ist? Was wahr? Was wird? Was überhaupt?
Du oder ich? Das oder der? Wir oder niemand?
Für was sind Fragen da? Und wieso behaupte ich, dass Du mich nicht vergessen wirst?
Kunst ist Intuition, Intuition ist Liebe, und Liebe verbindet uns Menschen.

YORDANKA JASCHKE.



Der flache Geist. Die flachgeistige Revolution verändert den Prozess der Evolution. Wir sind die kreative Evolution des Unterbewussten und die bewusste Evolution unseres Gewissens.

Kunst fördert unser Denken und Fühlen, zum Reflektieren und Fragen, zum Meditieren und Träumen. Die digitalen Medien haben andere Herausforderungen. Oft denke ich, wir haben alle Werkzeuge um kreativ zu werden, wir sind immer mehr Künstler auf dem Markt, mit verschiedenen Visionen und Techniken, gleichzeitig denke ich, es gibt immer weniger Menschen, die sich für Kunst interessieren.
Obwohl viele behaupten, Kinder und Jugendliche (die neue Generation) wären immer weniger begabt in Handarbeit, was ich auch bestätigen kann, sind wir trotzdem immer mehr potentielle Künstler. Je mehr digitale Medien die Kinder zur Verfügung haben, desto weniger begabte Künstler wird es als Erwachsene geben. Unser flacher Geist verhindert leider die Kreativität in viele verschiedenen Hirnbereichein. 

YORDANKA JASCHKE.



Erscheinungen täuschen uns, denn nicht alles was glänzt ist Gold, und nicht alles, was wir sehen, ist real.

Wir sind keine Symbole! Wir sind keine Puzzles! Wir sind nicht perfekt! Wir sind Menschen! Menschen haben Fragen! Menschen können denken! Menschen sollen Fehler machen! Menschen dürfen Leben! Menschen müssen lachen! Menschen können fallen! Menschen wollen lernen! Menschen möchten fliegen! Menschen können träumen! Lebe Dein Leben! Sei frei! Sei Kunst! Sei Kreativität! Sei Licht! Sei Frieden! Sei Liebe! Sei Du! 

YORDANKA JASCHKE.


Der Sieg des Seins.

Die schwarze Rose aus Halfeti ... die dürfen leben ... in der Türkei ... leben und leben lassen ... wie die schwarze Rosen aus Halfeti ... Respekt und Toleranz ... Akzeptanz und Frieden ... 

YORDANKA JASCHKE.


Das Ei oder das Zebra? Weisse oder schwarze Streifen? Ohne Fragen gibt es keine Antworten und ohne diese ergeben sich keine Fehler. Und ohne Fehler lernen wir nicht und wenn wir nicht lernen, dann gibt es keine Revolution und ohne diese stoppt die Evolution.

Warum sind Eltern und Lehrer mit Fragen von Kindern überfordert? Wieso dürfen Kinder nicht oft Fragen stellen? Woraus besteht eine intelligente Frage? Wohin führt es uns, neugierig zu sein? Was heisst es, Kind zu sein, wenn Kinder nicht fragen können?

YORDANKA JASCHKE.



Nicht alles ist schwarz-weiss. Es gibt Nuancen, die Zeit und die Veränderungskraft der kreativen Diversität. Wir sind nicht die Symbole, die wir erschaffen, wir sind nicht, was wir denken und vielfach sind wir auch nicht, was wir verspüren.

Was heisst, intelligent zu sein? Was ist Kreativität? Was ist Weisheit? Aus was besteht Kreativität, Intelligenz und Weisheit? Was ist der grösste Reichtum, den wir Menschen haben können? Aus was besteht Frieden? Wo finden wir die Quellen der Liebe? Von was wird die Quelle des Herzens genährt?
Wo liegt unser Mittelpunkt? Was ist uns wirklich wichtig? Was ist für das Leben relevant? Was ist für das Universum Evolution? Was ist für Gott Liebe?

YORDANKA JASCHKE.



Der Teufel und der Tod schliessen die Ehe.

Was sind Dämonen? Was ist der Tod? Wer ist der Teufel? Wo sind Engel? Wer bin ich? Wer bist du? Wer hat die Wahrheit? Wer erzählt Lügen? Tradition oder Ängste? Macht? Manipulation? Jeder kann sich ändern! Das Böse kann sich transformieren. Die Dunkelheit darf hell werden. Die Ängste dürfen verschwinden. Der Glaube soll aus Liebe bestehen. Die Religionen sollen mit Frieden beherrschen. Menschen schreiben Geschichten und Menschen führen Kriege. Aber Menschen können sich auch ändern. 

YORDANKA JASCHKE.



Die entzückten Vernetzungen und die Gefängniszellen des Konsums.

Ideologie hat mit Vergangenheit zu tun? Konsum ist die Realität? Revolution ist Evolution? Ist Konsum Freiheit? Sind wir nicht Sklaven von digitalen Medien? Sind wir Nationen oder Veränderungen in der Evolution? Sind wir Glück oder Zufälle? Sind wir das Ei im Dezember und die Hühner des Frühlings? Sind wir Weihnachten im Oktober und Ostern im Februar? Sind Menschen Kleider? Aus was besteht Dein Glück? Aus was besteht Dein Sein? Existieren zum Kaufen oder leben zum lieben? Leben wir nicht wie Ameisen? Wie ein menschlicher Ameisenhaufen? Jeder hat die Schlüssel! Such Deine Schlüssel, und egal was du machst, bitte denk zuerst, lache nachher und liebe immer was du tust. Liebe und Lachen, und was Du tust soll auf Solidarität, Humanismus und Altruismus gründen.

YORDANKA JASCHKE.



Die Flagge meiner Zeit.

Frieden ist das Licht. Überall finden wir etwas Frieden. Schmerzen hat Frieden! Hoffnung trägt Frieden! Niederlage bringt Frieden! Macht braucht Frieden! Licht ist unser Frieden! Das Universum ist die Quelle der Frieden, Gott ist Liebe und Liebe beherrscht den Frieden. YORDANKA JASCHKE.



9 x 7

Ich bin mir sicher, wenn wir 9 000 000 Produkte produzieren für 7 000 000 Menschen werden wir immer noch übrige Produkte haben. Ich verstehe immer noch nicht, wieso wir so viel von allem produzieren sollen! Unsere Läden sind voll! Wir produzieren viel zu viel und konsumieren oft, was wir nicht brauchen! Sind wir nicht Laborratten für die Kapitalisten? Wir leiden, weil wir überfordert sind mit so viele Sachen!

Wir haben die Lösung!
Denk daran, Du kannst frei entscheiden ob du etwas brauchst oder nicht!
Du kannst selber bestimmen ob du heute keinen Abfall kaufen möchtest!
Befreie Deinen Geist! Lass Dich nicht von den Lügen blenden!
Je weniger wir Mist kaufen, desto weniger wird produziert!
7 x 9 darf es sein. 7 000 000 Produkte für 9 000 000 Millionen Konsumenten, und ich bin überzeugt, es wird immer noch Reste geben, die wir nicht kaufen werden, aber nur wenn wir etwas revolutionieren.
Alles ist eine reine Frage der Intelligenz. Intelligenz hat oft mit Bildung und Ausbildung zu tun. Intuition und Liebe sollen immer herrschen. Kunst, Musik, Poesie, Sport und die Wissenschaft dürfen unsere Sinne beherrschen. Wir brauchen nicht mehr Abfall sonder mehr Umweltbewusstsein. 

YORDANKA JASCHKE.



Tradition oder Integration? Veränderung und Transformation!

Wanderung ist eine Realität. Aber was soll man als Ausländer primär lernen? Sprache! Tradition! Kultur! Moral! Prinzipien! Geschichte! Was können wir Ausländer lernen, wenn wir von zu Hause flüchten? Was können wir mitnehmen, wenn wir nach Hause zurückkommen? Ist es Pflicht, unseren Schutz zu zerstören? Nein!

Flüchten soll eine vorübergehen Lösung für alle sein, um Kulturen und Weisheit auszutauschen und Wissen für das Wohlergehen der Menschheit zu erwerben.
Schweizer dürfen Vegetarier sein auf freien Wunsch. Schweizer dürfen Atheisten sein aus freier Entscheidung. Schweizer sollen sich nicht schämen weil sie Schweizer sind. Schweizer dürfen Fehler machen. Schweizer sollen keine Angst haben. Schweizer dürfen stolz auf sich sein. Schweizer ändern sich. Schweizer sind nur Menschen und Menschen wandern überall hin und Menschen kommen überall her.
Zwei Wünsche habe ich noch offen, Weihnachtsartikel haben nichts im Oktober zu suchen in den Läden, oder Osterartikel haben nichts in den Läden verloren im Februar.
Und die Waffenproduktion zu stoppen wird viele Seelen befreien. Haben Schweizer Angst vor Arbeitslosigkeit? Dann dürfen Schweizer Waffen produzieren und in ihren Kellern versorgen ... ich habe Angst vor Krieg ... Kriege brauchen Waffen ... Waffen werden produziert ... Die Waffenindustrie bringt Arbeitsstellen und Geld ... Aber haben wir wirklich keine bessere Lösung? Anstatt Waffen Bildung? Anstatt Krieg Ausbildung? Wer hat den Mut, den ersten Schritt zu machen? YORDANKA JASCHKE.


Revolution der Stille.

Alt zu werden ist nicht tot zu sein. Alte Menschen können wirken. Alte Menschen bedeuten sehr viel .... Was ist Glück? Was ist alt sein? Die innere Revolution schmilzt im Friedenden der Stille. Alt zu werden ist ein Privileg und keine Schande. Die Reife der Seele erfordert die Weisheit der Zeit. Alt sein ist der Prozess, der den glücklichen Weg zum unendlichen Abstieg füttert. 

YORDANKA JASCHKE.



Yordanka Jaschke Aguirre - aus Havanna, Kuba * 1976.

Ich bin als Älteste von 4 Geschwistern in Havanna, der Hauptstadt von Kuba, aufgewachsen. Da ich Asthma hatte, zügelten meine Eltern in die Nähe des Meeres.
Meine Eltern liessen sich scheiden, als ich 5 Jahre alt war.
Meine Mutter war sehr streng, sie musste alleinerziehend überall arbeiten für unseren Unterhalt. Sie war einerseits Kommunistin und Anhängerin von Fidel Castro – anderseits liebte sie den Konsum.
Nach der Schulzeit lernte ich Hochbauzeichnerin, leider ohne Abschluss.
Ich wurde als Baby katholisch getauft – meine Mutter versuchte mir jedoch, den afrokubanische (Santería) Religion zu vermitteln (Die Santería (spanisch, zumeist mit „Weg der Heiligen“ übersetzt) ist eine synkretistische, afroamerikanische Hauptreligion in Kuba, die ihre Orishas (Götter der Santería) mit katholischen Heiligen (spanisch santos) vermischt.
Mit 17 Jahren passierte „eine chemische Reaktion“, als Stephan mit blauen Augen und blondem Haar bei uns in der Stube stand. Er kam aus Möhlin (AG).
Nach dem Gesetz durfte man Kuba erst mit 21 Jahren verlassen…ausser man heiratete. Also habe ich am 25. Dezember 1994 mit 18 Jahren in Havanna meinen Schweizer geheiratet. Einen Monat später (Januar 1995) wurde dieses Gesetz geändert – die Ausreise wäre auch ohne Heirat möglich gewesen…..
Wir kamen in Schötz (LU), einem ganz kleinen Dorf an.
Bereits in Kuba hatte ich Deutschkurse besucht, nun ging in die Migrosclubschule. Die kommenden 12 Jahre habe ich in der Gastronomie gearbeitet.
1999 habe ich mich von Stephan getrennt.
2000 habe ich Boris in Luzern kennen gelernt. Das war Liebe auf den ersten Blick. Er hatte die Hotelfachschule in Zürich abgeschlossen.
Ich zügelte nach Bassersdorf, später nach Effretikon und war im „Kuba libre“ und in der QN Bar angestellt.
2007 kam mein Sohn Martin zur Welt, und ein Jahr später heiratete ich hochschwanger. 2008 kam Camilo dazu.
Bis zur Geburt meiner Kinder war mein Leben oft eine Party.
Danach habe ich eine Kehrtwendung vollzogen. Ich wollte ganz für die Kinder da sein. Dieser Neuanfang hat mich zur Kreativität inspiriert. Ich fing an Bilder zu malen, Texte zu schreiben.
Auch habe ich beim Gebetskreis der spanisch sprechenden Frauen (oberhalb Drogerie Trümpy) mitgemacht.
Mein Mann Boris ist reformiert, so habe ich mich dieser Kirchgemeinde und deren Aktivitäten angeschlossen.
Meine Mutter ist in März 2014 gestorben – bis dahin habe ich sie jährlich ein Mal besucht. Nun war ich nie mehr in Kuba.
Vor 4 Jahren sind wir in eine grössere Wohnung nach Pfungen gezügelt.
Ich spiele Fussball beim FC Neftenbach. Seither habe ich einen Traum:

Wenn meine Kinder gross sind, möchte ich nach Kuba zurück und eine Kinder-Fussballclub gründen. Ja, neu habe ich nun ein wenig Heimweh. St. Martin Kirche Effretikon September 2017

YORDANKA JASCHKE.


Einführung zur Vernissage der Bilderausstellung von Yordanka Jaschke


Anlässlich der Kulturwoche „Semanas Latinas“
Am 12. September 2017 um 18.30 Uhr im Stadthaus Effretikon.

Ist es Ihnen auch so ergangen wie mir, als Sie den Titel zu dieser Ausstellung „Revolution und Konsum“ gelesen und gesehen haben, dass die Bilder von einer Kubanerin geschaffen wurden, dass Sie unweigerlich an die kubanische Revolution durch Fidel Castro vor bald 60 Jahren gedacht haben?
Ja, geschätzte Damen und Herren
Dem ist aber nicht so. Es geht bei dieser Ausstellung um etwas ganz Anderes.
Es freut mich, eine kurze Einführung in diese Ausstellung machen und sie in die spannende Welt von Yordanka Jaschke entführen zu dürfen.
Bevor wir in die Bilder eintauchen und versuchen zu verstehen, was Yordanka damit ausdrucken will, ist es wichtig, kurz ihren interessanten und bewegten Werdegang vor unseren Augen passieren zu lassen, denn Werk und Person lassen sich bei ihr kaum voneinander trennen.
Yordanka kam im Jahre 1976 in Havanna in Kuba zur Welt. Ihre Jugend und Adoleszenz Jahre verbrachte sie in Kuba. Ihre Weltanschauung und ihr Denken sind denn auch heute noch stark vom Leben im revolutionären Kuba geprägt. Dabei hat ihre allein erziehende Mutter, eine Kommunistin und Anhängerin von Fidel Castro, einen grossen Einfluss gehabt. Yordanka denkt gern an diese Zeit zurück, obwohl ihr bewusst ist, dass - nach unseren westlichen Wertvorstellungen - in Kuba auch fast 60 Jahre nach der Revolution weder Demokratie noch Freiheit herrschen.
Mit 17 Jahren passierte etwas, das Yordanka als „chemische Reaktion“ bezeichnet, nämlich als ein junger Mann mit blauen Augen und blondem Haar auftauchte. Er kam aus Möhlin im Kanton Aargau. Und so kam es, dass sie am 25. Dezember 1994 mit 18 Jahren ihren Schweizer geheiratet hat.
Nach weiteren Sturm und Drang Jahren in der Schweiz – sie hatte sich inzwischen wieder vom blonden Schweizer getrennt und einen neuen Mann gefunden – kam im Jahr 2007 ihr erster Sohn und ein Jahr später ihr zweiter Sohn zur Welt. Das hat bei ihr eine Kehrtwendung gebracht. War ihr Leben vorher oft eine einzige Party, bedeuteten ihre beiden Söhne für sie einen Neuanfang. Auch eine Inspiration zur Kreativität, zum Malen und zum Schreiben. Und nicht zuletzt auch, um ihre Art zu leben zu hinterfragen.
So zum Beispiel: was ist denn Freiheit? Freiheit zu was? Zu immer mehr Konsum? Nein, das kann es ja auch nicht sein. Und so hat sie versucht, in ihren Bildern eine Gegenwelt zu unserem Konsumverhalten darzustellen. Das Motiv „Konsum“ zieht sich denn auch wie ein roter Faden durch ihre Bilder.
Yordanka bezeichnet sich selbst als Revoluzzerin. In einem langen Gespräch mit ihr in ihrem Wohnort in Pfungen habe ich viel über ihr Leben und über ihre Beweggründe für diese Bilder erfahren. Dabei habe ich begriffen, dass sie unter Revolution nicht die kubanische Revolution, sondern eine innere Entwicklung, eine kritische Haltung gegenüber unserem Konsumverhalten versteht. Mit ihren Bildern möchte sie unseren Blick schärfen und uns bewusst machen, dass wir unseren verschwenderischen Lebensstil ändern müssen, um unser wahres Glück zu finden. Oder so, wie sie es poetisch ausdrückt: „Das Glück besteht darin, die Stille im Getöse zu finden“. Eine Botschaft, die nicht einfach ist, in Bildern auszudrücken… Deshalb arbeitet sie viel mit Symbolen, Symbole, die immer auf das gleiche hinweisen: Revolution als innere Entwicklung.
Die Bilder von Yordanka sind nicht zufällig eine Kunst des „Recycling“. Mit dieser Technik will sie bewusst zeigen, dass wir nicht immer alles - kaum haben wir es gekauft – wieder sorglos wegwerfen, sondern versuchen sollen, es kreativ wieder zu verwerten. So eine Haltung bringt einen automatisch zu einem achtsameren Umgang mit unseren knappen Ressourcen.
Nehmen wir das Beispiel des Fidget Spinners, diesem Trendspiel, eine Art Kreisel in Form eines Propellers. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ hat diesen Fidget-Spinner als „must-have office toy for 2017“ ausgerufen. Heute besitzt fast jedes Schulkind so ein Ding. Aber wozu dient dieser Kreisel eigentlich? Der Zerstreuung oder der Konzentration? Niemand weiss es. Und niemand macht sich Gedanken über den Unsinn eines solchen Spielzeugs. Aber es wird in Massen gekauft.
Lassen sie mich, stellvertretend für alle Bilder, die hier ausgestellt sind, kurz ein Bild kommentieren und interpretieren:
Das Bild mit dem markanten Baum und der Inschrift „Revolución y Consumo“ trägt den Namen dieser Ausstellung. Das Bild ist zweiteilig, sozusagen als Spiegel. Es ist voller Symbole: Der markante Baum repräsentiert die Natur, der wir Sorge tragen sollen. Die Krone ist voll von Blumen. Die Blumen bedeuten die Seele, die die wahren Gefühle versteht. Sehr prägnant auch das Auge unten beim Stamm. Was wären wir ohne Augen? Wir müssen aber auch unsere inneren Augen für das Schöne in dieser Welt offen halten. In der Mitte, links, in grüner Farbe können wir so etwas wie einen Friedhof erkennen. Als Zeichen des Todes. Unsere Körper sterben. Auch das gehört zum Leben. Darum sollten wir leben wie die Schmetterlinge, nur kurze Zeit, intensiv und in dieser Zeit das Beste daraus machen. Grün bedeutet für Yordanka auch „Bio“. Wir sollten wenn immer möglich Produkte aus der Region kaufen, nicht aus aller Welt.
Dies nur kurz ein paar Erläuterungen, wie Sie die Bilder verstehen können. Schaffen Sie bei den anderen Bildern Platz bei sich für Ihre eigenen Inspirationen. Und die Künstlerin ist ja heute Abend anwesend und freut sich, Ihnen auf Wunsch ihre Bilder persönlich zu erläutern.
Sie sehen, Yordanka besitzt nicht nur einen grenzenlosen Idealismus, sondern auch eine grosse Phantasie. Sie versucht, mit ihren Bildern aufzurütteln. Hei, etwas muss passieren in dieser Welt, damit sie nicht zugrunde geht! Wenn wir allerdings die gegenwärtige Entwicklung verfolgen, die immer mehr auf den gläsernen Menschen hinzielt, damit der Markt unsere vermeintlichen Bedürfnisse noch besser erkennen und seine Produkte noch effizienter verkaufen kann, steht die Haltung von Yordanka fast etwas quer in der Landschaft. Aber gerade darum ist eine Rückbesinnung auf das Wesentlich notwendig.
Nehmen wir alle etwas von der Botschaft aus diesen Bildern für uns mit, im Wissen, dass wir nur im Kleinen etwas bewirken können. Getreu dem Motto des grossen Befreiungstheologen Dom Helder Camara: „Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit“.
Auch Yordanka hat noch einen Traum: Wenn ihre beiden Buben gross sind, möchte sie nach Kuba zurückgehen und einen Kinder-Fussballclub gründen. Ja, wie bei vielen Frauen aus Lateinamerika kommt auch in Yordankas Herzen immer wieder etwas Heimweh und eine Sehnsucht nach der alten Heimat auf.
Mit einem einen ganz herzlichen Dank an Yordanka, dass sie mit ihren Bildern versucht, uns aufzurütteln und unser Bewusstsein für einen kritischen Umgang mit der Natur, mit dem Konsum und mit dem Leben überhaupt zu schärfen, wünsche ich ihnen allen noch einen schönen Abend.
Einleitende Worte: Herbert Kuhn.

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