"Yordanka Jaschke und Co. 2018"

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“Ferien sind Inspiration!”

- Was ist der Unterschied zwischen einem Psychologen und einem Schriftsteller? Der Psychologe schreibt, um zu heilen und der Schriftsteller schreibt, um sich selbst zu heilen.

- Donnerstage sind die bessere Montage.

- Morgen stehe ich auf und dann gehe ich schlafen.   

- Die Beste Art um mit dem Flugzeug nach Deutschland zu fahren ist mit dem Schiff.

- Die günstigste Art zum nach Deutschland fliegen ist mit dem Auto.

“Kellner!”
Ja!
“Ich möchte ein Hamburger bestellen, aber bitte, ohne Ketchup und ohne Mayonnaise, dafür mit Cocktail Sauce. Übrigens ohne Tomate und Essiggurken, danke.”

- Leicht gesagt und einfach gemacht.
Wenn du Gott vertraust verschwinden sich die Ängste und Sorgen.
Glaubst du an Gott?! Dann, loslassen ist gut, vertrauen ist besser. Wofür hast du Angst? Alles kommt wie Gott, es geplant hat. Ängste sind wie Geistern, und Geistern existieren nicht. "Vertrauen, vergeben und loslassen."

- Ehrlichkeit
Sein, wie du bist und nicht spielen, was du nicht bist; und mit Respekt und guten Manien sagen was oder wie du denkst.

"Schnell dass, schnell so, schnell hier, schnell dort, schnell dieses und schnell jenes! Mein Gott, wie schnell geht für Euch das Leben vorbei!"

"Hat es ihnen bei uns gefallen?"
Ja! Natürlich! Und wie!
"Dann sagen Sie es weiter und kommen Sie wieder!"
Und wenn es mit nicht so gefallen hätte?
"Dann auf nie wiedersehen!"

"Ferien sind für mich, eine schöne Seite mehr, in das Tagebuch meines Lebens."

- Ich mache nichts, um jemandem etwas zu bestätigen. Alles was ich mache, absolut alles, tue ich, weil ich es will, darf, kann oder muss. Ich bin nicht verpflichtet, die Menschen von mir zu überzeugen. Ich gestalte mein Leben ohne das Gefühl zu haben, dass ich irgendjemandem überhaupt etwas bestätigen muss. Ich will nicht mal mich selbst von etwas überzeugen. 
Wenn ich jemandem etwas verspreche und es am Schluss nicht klappt, ist es doch kein Weltuntergang. Am Ende sind wir alle nur Menschen, und Menschen können auch unverlässlich sein.

- Was haben Kirche und Theater gemeinsam? Beide Unternehmen geben sich Mühe ein perfektes Bühnenbild zu gestalten, damit ihre Mitteilungen gut ankommen. Die Kirche sollte sich weniger um ein perfektes Bühnenbild  sorgen und sich mit mehr Liebe auf die Essenz von spirituelle Mitteilungen konzentrieren.

- Schweizer pflegen keine Warte-Kultur, entweder können Sie nicht warten oder nicht warten lassen; beide Verhaftungen bringen viele Menschen in unnötige und unangenehm stressige Momente.

- Heutzutage ist nicht nur die guten Kundenbetreuung rar, sondern auch die Liebe zum Kunden. Und ein Lächeln brilliert heutzutage durch seine Abwesenheit.

- Wir brauchen keine Sterne für unser Hotel und auch keine Punkte für unser Restaurant. Denn die Sterne leuchten aus unseren Herzen und die Punkte entnehmen wir dem IQ unserer Neuronen.

- Ich bin nett, aber nicht dumm. Ich bin manchmal nicht so schnell, ich bin aber auch nicht blöd.

- Verliert keine Zeit mit unzufriedenen und unglücklichen Menschen - sendet besser ein Gebet, damit sie wieder die Fröhlichkeit finden.

“Bei mir ist es immer lustig!”
Du glaubst selber aber nicht im Ernst, dass es immer so ist?
“Doch, es macht mir Spass, wenn es oft lustig ist!”
Aber es hat keinen Sinn, es immer wieder lustig haben?
“Aber es macht mich glücklich!”

- Ich bin ein facettenreiches Wesen. Stelle Deine Ängste, Realitäten und Unsicherheiten nicht unter uns.

- Die Kirche braucht nicht mehr qualifiziertes Personal, das in Kommunikationsnetzen arbeitet. Die Kirche braucht mehr Menschen, um besser zu kommunizieren.

- Die Blicke von negativen und pessimistischen Personen mit ihren begleitenden realistischen Gedanken haben alle giftigen Elemente, um jeden Fluss von Motivation zum Stehen zu bringen. Wie schnell auch immer ein Zug unterwegs ist, es gibt schiefe Blicke, die den Zug umkippen können.

- Dass ich die Kirche zu wenig Besuche heiss noch lange nicht, das Gott mich verlassen hat.

- Es gibt Mittarbeitern, die kommen als Hausmonster daher.

- Ich möchte nicht der grossen Mehrheit mit ihren Sternen angehören, ich bevorzuge es, der Stern am Himmel zu sein, der mit seiner exquisiten Professionalität das Firmament erhellt. Ich möchte der Ort sein, an dem sich alle um den Stern mit exzellenter Qualität versammeln möchten.

"Wie erkennt man einen Zürcher?"

Er geht wie ein Zürcher
Er schaut wie ein Zürcher
Er benimmt sich wie ein Zürcher

Er spricht wie ein Zürcher
Er bewegt sich wie ein Zürcher
Er trinkt wie ein Zürcher

Er raucht wie ein Zürcher
Er tut wie ein Zürcher
Er ist schnell wie ein Zürcher

Er entspannt sich wie ein Zürcher
Er fährt wie ein Zürcher
Er baut wie ein Zürcher

Er ist laut wie ein Zürcher
Er nervt wie ein Zürcher
Er lacht wie ein Zürcher

"Aber wie geht ein Zürcher?
Wie schaut ein Zürcher?
Wie benimmt sich ein Zürcher?
Halt wie Zürcher gehen, schauen und sich benehmen! Wie Zürcher halt sind!"

"Aber wie spricht ein Zürcher?
Wie bewegt sich ein Zürcher?
Wie trinkt ein Zürcher?
Halt wie Zürcher sprechen, sich bewegen und trinken! Wie Zürcher halt sind!"

"Aber, wie rauchen Zürcher?
Wie tun die Zürcher?
Wie sind die Zürcher?
Halt wie Zürcher rauchen, tun und Sind! Wie Zürchern halt sind!"

"Aber wie entspannt sich ein Zürcher?
Wie fährt ein Zürcher?
Wie baut ein Zürcher?
Halt wie Zürcher sich entspannen, fahren und bauen! Wie Zürcher halt sind!" 

"Aber, wie laut ist ein Zürcher?
Wie nervt ein Zürcher?
Wie lacht ein Zürcher?
Halt wie Zürcher laut sein können, wie nervig Sie sein können und laut können Sie auch sein! Wie Zürcher halt sind!"

"Aber, bist Du sicher, dass sie Zürcher sind?"
Natürlich sind sie! Soll ich fragen ob sie Zürcher sind?
"Ja, frag mal!"
Aber wenn die anderen uns angucken, werden sie auch denken, dass wir vielleicht Zürcher sind!
"Das macht doch nichts, wir selber wissen, dass wir es nicht sind!"
Gut, dann gehen wir zu den lustige Zürchern und amüsieren wir uns mit den tollen Stadtzürchern, der Abend ist noch jung und verspricht lustige Anekdoten!   
"So machen wir es! Ab die Post mit den einzigartigen Zürchern!"

YORDANKA JASCHKE UND Co. Ferien-Zeit 2018.