YORDANKA JASCHKE IN PFUNGEN

Liebe Kirchgemeinde
Seit etwas mehr als vier Jahren wohnen wir in Pfungen. Ich bin Mutter von zwei Kindern, glücklich verheiratet und besuchen die reformierte Kirche.

Da ich 13 Jahre glücklich in Effretikon gelebt habe, bin ich immer hin- und hergegangen, immer wieder zwischen Loslassen und mich neu akklimatisieren. Meine Gefühle haben es mir nicht unbedingt leicht gemacht. Trotzdem bin ich immer im Gebet Gott treu geblieben. Und jetzt ist es so weit. Ich kann in Pfungen als Sigristin arbeiten.

Für mich ist nicht nur ein Wunder als Sigristin arbeiten zu dürfen, sondern eine Ehre in der Kirche arbeiten zu können. Es ist eine grosse Chance für mich als Mensch. Es ist Licht in meinem Herz und es ist ein Geschenk für meine Seele, es ist grandios als Sigristin in Pfungen arbeiten zu dürfen. Es wird eine Herausforderung sein für mich, da ich nie als Sigristin gearbeitet habe, aber ich bin bereit zu lernen.

Ich freue mich, Gott als Sigristin dienen zu dürfen, mich mit dem Glauben auseinanderzusetzen und am Sonntag wieder die Kirche zu besuchen. Mit Menschen arbeiten zu können ist meine Leidenschaft und inspiriert meine philosophischen Gedanken, selbständiges und kreatives Arbeiten sind für mich positive Einstellungen, Organisationstalent ist meine Stärke, meine Motivation ist die Liebe zu Gott, Respekt den Menschen gegenüber und mein Zuhause im Glauben in Pfungen zu finden und mit einem Lachen Menschen zu begegnen.

Mein grosser Wunsch derzeit ist es - ohne aufzuhören eine ausdauernde Mutter, eine aufmerksame Gattin, ein kreatives Wesen, eine gute Hausfrau, eine ehrliche Freundin, eine nützliche Christin, eine unermüdliche Freiwillige, eine tolerante Nachbarin, eine integrierte Ausländerin, eine optimistische und solidarische Bürgerin, eine friedfertige Humanistin zu sein - mit Liebe und Leidenschaft eine berufene Sigristin zu werden, immer begleitet von der Bibel, Gottes Liebe, vom Heiligen Geist, mit Jesus’ Vergebung und für zu betend, damit irrationales menschliches Verhalten meinen Wunsch nicht zerstört.
Yordanka Jaschke.

Ich diene; und Dinner stellen keine Frage. Dinner dürfen denken und sein. Dinner können lernen und teilen. Dinner dürfen Menschen sein. Dinner möchten in frieden leben.

YORDANKA JASCHKE. 

“Es ist so schön, wenn es schön ist”

"Wie schön darf sein"

Es ist schön ...

"Bunt & Schön"