Como pienso.

Das streben nach Glück

So wie ich halt bin habe ich mit der Zeit gelernt, dass obwohl wir nicht immer verstehen warum etwas so und nicht anders ist, das Leben trotz allem schön ist. Das Leben ist ein einzigartiges Geschenk.

Wenn ich jemanden kennenlerne mit einer wunderbaren Ausstrahlung und einem sympathischen Lachen, dann packt mein Herz diese Person ganz schnell für sich ein. Dann nimmt es das Lachen, die Stimme und die Ausstrahlung und macht wie eine Energiekugel daraus. Es malt ein Bild mit Erfahrungen und Gefühlen und lässt es nicht mehr aus seinem Gedächtnis weglaufen. Ein Lachen kann mich sehr schnell inspirieren, ein Lachen ist für mich ein wertvolles Geschenk, ein Lachen und ein Händedruck bedeutet mir viel, ein Lachen und eine Umarmung ist ein Geschenk fürs Leben.

Es gibt drei Dinge im Leben, die ich persönlich sehr schätze:
Es ist schön jemanden zu kennen, der/die wenn du sie/ihn brauchst, immer für Dich da ist, auch wenn du die Person nicht oft triffst.
Es ist gut, wenn die Person Dich Ernst nimmt.
Es ist wunderbar, wenn Menschen, die Du nicht oft triffst, Dich auf eine Art und Weise segnen können.
Und für mich hast Du ein sympathisches Lachen und eine wunderbare Ausstrahlung und auch wenn wir uns nicht oft sehen oder schreiben, denke ich an Dich, wünsche Dir alles Gute,
Gesundheit, Liebe, Freude, Frieden und vom Himmel viele Segnungen.

Freunde sind wie Sterne: Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie immer da.

Schön, dass es dich gibt. 

Yordanka Jaschke.

Es gibt chaotische Staaten mit einer korrupten Politik, in denen die Gesellschaft dennoch versucht glücklich zu sein.

Es gibt gut organisierte Staaten mit angenehmen Politikern, in denen sich die Gesellschaft trotzdem in der Suche nach Glück ist.

Dumm und böse zu sein ist einfach, gratis und kommt immer wieder vor.
Gutes denken und Gutes tun ist eine teure Lebenskunst.

Yordanka Jaschke.

Das Leben ist ein Dominospiel in einem Mosaik.

Die Natur gibt uns alles und erlöst uns von allem.

Yordanka Jaschke.

Seit meiner ersten Schwangerschaft lese und höre ich nicht viele Nachrichten. Es ist so, entweder werde ich traurig, wütend oder verwirrt. Und früher hatte ich Zeit um mit verschiedenen Menschen politische und philosophische Gedanken auszutauschen, heute habe ich andere Prioritäten, und zu wenig Zeit, um intellektuelle Gedanken austauschen. Im Moment sind die Themen Auswanderung, Menschen hin und her. Medien und Meinungen. Geld und Politik. Es ist kompliziert. Wer muss wann und wie was machen.  Manchmal denke ich, halt wie ich bin, so:
Solidarität, Bildung und kein Waffen Export.
Solidarität und Bildung zusammen, und mit Waffen Export aufhören.

Kinder, Jugendliche und wir lernen nicht, wie alles, was billig ist, produziert wird, wie arbeiten die Menschen damit viele andere billig kaufen können?
Unsere Familie kauft in der Schweiz, was wir uns leisten können, und wie wir es uns leisten können, im Ausverkauf, Reduktion, Aktionen, und so weiter.
Und ich persönlich schaue ganz genau, wo produziert wird. Günstig und billig sind für mich zwei verschiedene Schuhe. Wir fahren nicht weg um Waren zu kaufen.

Ich mag die alte Schweizer Generation und die Jugend Generation. Wir werden uns mehr mischen, Kulturen, Glaube, Spiritualität, Vision, und so weiter. Und so wird auch gelernt.

Wir sind jetzt das Resultat von früher. Das Angebot jetzt zum Konsumieren ist enorm, wir haben noch nicht gelernt, was wirklich wichtig ist. Viele heute sind verwirrt zwischen Kaufen, konsumieren, sich permanent beschäftigen, reisen, Facebook, WhatsApp, es gibt immer weniger Ritter und immer mehr Schafe. Die Kapitalisten regieren, die Schafe sind immer mehr, die folgen, wie Nachmacher von dem was sie sehen. Vielen Menschen übersehen, dass viele in einem Konsumnetz leben, und wir werden ein grosse Schere brauchen, um all diesen Menschen die Konsequenz von Konsum+Konsum und weiter nur beizubringen.

Ich glaube nicht mehr, dass die Welt wieder einen Che, einen Nelson Mandela, einen Jose Marti, oder sonstwen haben wird, gute solidarische Alphatiere. Es ist für mich sehr schwer zu glauben, dass es wieder solche Menschen geben wird.
Aber vielen supergut talentierten Schauspieler und supertalentierten Tänzer und Tops Models, davon werden wir viele haben.

Über Flüchtlinge habe ich heute ein paar Menschen gefragt, was Sie denken, ich habe zwei Generationen gefragt, Schweizer Jungen und alte Schweizer:
Jugend sind dieser Meinung:
- Wir sollen Flüchtlinge nach Griechenland oder Lateinamerika schicken und nicht hier bei uns aufnehmen.
- Viele Jugendliche wollen nicht über Politik lesen, interessieren sich nicht über Politik.
- Wenn Jugendliche ein gutes Gehalt bekommen würden, wären sie bereit, ins Ausland zu gehen und zu helfen.
- Wir haben viele arme Schweizer Familien, die Hilfe brauchen, denen sollen wir zuerst helfen, auch in Deutschland soll den armen Leuten zuerst geholfen, dann den anderen.
- Jugendliche haben Schwierigkeiten mit Menschen, die nicht Deutsch lernen wollen, und sich nicht anpassen an Schweizer Kultur und Tradition.
Alte sind dieser Meinung:
- Waffen Produktion und Waffen Export sollten wir zu Ende bringen. Kein Waffen Export würde viel helfen.
- Bildung und Solidarität
- Sie haben sehr grosses Verständnis und man soll Leute bei uns aufnehmen. Und den Leuten helfen.
- Alle in Europa sollen bereit sein zu helfen.
- Integration und Respekt vor Kultur und Tradition sollen präsent sein.

Ich denke, wir sollen helfen, mit Bildung, Respekt und Solidarität.

Einfach ist das nicht, wir sollten denken, und nicht in Panik geraten. So oder so werden immer viele von Kriegen profitieren,  andere werden sterben, und viele Seelen werden für immer verletzt sein.

Gute Gedanken, positiv denken, helfen, zuerst bei uns zu Hause, der Familie.

Den Kindern Werte beibringen. Guten Manieren. Liebe. Respekt. Humanismus. Solidarität. Frei denken - selbst denken.
Beibringen was wichtig ist, Disziplin, Kreativität, Freundschaft, Loyalität, aus sich selber etwas machen. Und so weiter ...
So, ich wollte mich wieder ausdrücken, die Gefühle freilassen, Gedanken teilen.

Danke, dass Du es gelesen hast. Antworten kannst du, oder auch nicht. Wie es für Dich in Ordnung ist.

Ich finde, das Thema Flüchtlingen, Armut, Krieg, Krankheiten, und so weiter, kann sehr schmerzhaft sein. Ignorieren sollten wir es nicht. Mitdenken, mithelfen.
In die Schweiz leben zu dürfen, ist oft ein Privileg. Wir leben in einem gesegneten Land.

Wir sollten mit offenem Herzen helfen, mit offenen Augen dabei sein, mit allen Sinnen mitmachen, mit beiden Hände daran arbeiten, mit offenen Ohren die Wahrheit hören, wie im Kindergarten, wenn der Polizist kommt, und uns beibringt: "Warte, luege, lose, laufe, und in der Mitte nochmals luege" sage ich meinen Kindern, diese Lernmittel sollten für alles gebraucht werden, bei Gesprächen, bei Entscheidungen, und so weiter, es ist sehr einfach aber es ist sehr effektiv. "Warten, betrachten - zuschauen, zuhören, und dann machen, in der Mitte nochmals kontrollieren, ob alles richtig vorwärts geht".

So, ich möchte fertig werden... deswegen kann ich den Nachrichten nicht immer folgen, ich könnte täglich viel schreiben... danke... 

Yordanka Jaschke.

Und die Jugend sollte begangene Fehler verzeihen können, von ihnen lernen und vorwärts gehen, sich immerzu daran erinnernd, dass auch sie einmal Teil der Vergangenheit ihrer dannzumaligen Gegenwart sein wird.

"Mit zunehmendem Alter und dem Vergehen der Zeit sollten wir lernen den Sinn der Worte "Entstehung und Evolution" besser zu verstehen."

Nur so können wir die heutige Jugend verstehen auch wenn wir nicht mehr jung sind.

Yordanka Jaschke.