Geschätzte Redaktion

Geschätzte Redaktion

Stell Dir einen Tag ohne Zeitung, Zeitschriften, Nachrichten, Werbung, Plakate, Presse und Journalisten vor…

Stell Dir einen Tag vor, an dem der Mensch in der Schweiz sich erholen kann von Zeitungen und manipulierten Nachrichten. Mit allem Respekt der Presse, den Journalisten und den Intellektuellen gegenüber. Ein Revolutionär ist gestorben, und heute profitieren viele Menschen von dem Tod eines Intellektuellen.

Stell Dir einen Tag ohne Presse vor, die oft nur schlechte Nachrichten schreibt … Mit allem Respekt, Fidel ist nur in den Nachrichten und Zeitungen tot, aber er lebt weiter.

Stell Dir einen Tag vor, an dem ein Plakat glückliche Menschen und Familien präsentiert, die keinen Kredit brauchen, kein Auto oder keine Versicherung oder sonst was. Nur glückliche Menschen, die wertvoll sind ohne etwas zu kaufen.

Stell Dir Fernsehen ohne Werbung vor, wie gut das ist… es gibt nichts Schöneres als einen Film zu sehen ohne Unterbrechung, ohne all diese Werbung, die versucht Dir zu sagen “wenn Du das nicht hast, dann bist du nichts wert, Du musst zuerst das haben, dann lebst Du...” Das ist eine sehr grosse Lüge.

Stell Dir einen Tag vor, an dem die Journalisten frei sein können, an dem die Presse die Journalisten schreiben lässt, was sie aus Herzen schreiben möchten, und nicht nur was neue Leser und Kunden oder Geld für die Presse bringen kann.

Es ist lächerlich und mittelmäßig wie bestimmte Publikationen die Gefühle von Menschen manipulieren können, durch Werbung und dicke grosse Zeilen… Viele Menschen in unserer Gesellschaft sind krank, allein, arm, traurig, und Analphabeten, aber die Presse schreibt oft und ständig nur was man nur sehr schnell lesen kann. Aus so einer Presse generiert kein Land intelligente Leser, sondern nur und immer wieder nur Leser, die wirklich zu faul zum lesen sind.

Es gibt so viele Familie, in denen der Mann ein Patriarch und ein Diktator ist, aber niemand schreibt was Realität ist. Ein “Diktator” ist gestorben, aber in der Schweiz leben viele Frauen mit einem Diktator zu Hause, wo der Mann bestimmt, und nicht die Frau. Auch in vielen anderen Ländern hat die Frau einen Diktator zu Hause.

Viele Arbeitsplätze leben täglich mit einem Mann, der sagt was, wie, wo, und so weiter, ein Diktator, mit allem Respekt, an vielen Arbeitsplätzen in der Schweiz hat man einen Faschist als Chef, nicht nur als Präsident, sondern täglich am Arbeitsplatz. An vielen Arbeitsplätzen haben wir oft einen Patriarchen an der Front, der viele Menschen krank und unglücklich machen kann - die moderne Arbeitswelt.

Armut ist relativ, die Wahrheit ist transparent, das Glück ist sehr zerbrechlich, der Mensch ist sterblich, aber Presse kann Wörter manipulieren und wissen, dass sie Informationen falsch darstellt. Es ist traurig aber wahr. Die intelligenten Nachrichten sind die Wahrheit der Relativität, und das Glück der Zerbrechlichkeit.

Die Presse kann Menschen sehr gut manipulieren und kann auch ein Land regieren, die Presse kann Menschen dumm machen, die moderne Presse ist nicht frei, die moderne Presse ist verwirrt. Die aktuellen Nachrichten sind nicht mehr so aktuell, die Presse ist manchmal eine kapitalistische Geldmaschine.

So wünsche ich mir ein Land ohne Diktator aber auch mit weniger traurigen Menschen. Eine Gesellschaft mit Menschen, die selbständig sind, und nicht eine Gesellschaft, in der der Mensch gleichzeitig und unbewusst von vielen Sachen abhängig ist. Ich wünsche mir Freiheit, aber die Freiheit, in der der Mensch mitdenken kann, und nicht Menschen die am Morgen nicht frei sind, sondern zigarettensüchtig und ohne bestimmte Drogen nicht glücklich arbeiten gehen können.

Ich wünsche mir Demokratie in einen Land, in dem der Mensch mehr Sex mit Liebe und Leidenschaft haben kann. Ich wünsche vielen Menschen mehr Humor und weniger verbitterte Gesichter am Morgen, ich wünsche der Presse mehr glückliche Nachrichten für ein Land, in dem viele Menschen verwirrt, traurig und allein sind. Ich wünsche mir mehr Poesie und weniger junge depressive Menschen. Ich wünsche allen viel Glück und Gesundheit, in einem Land, wo der Mensch sehr schnell schwach, müde und gestresst ist. Ich wünsche allen ein schönes Leben ohne einen Diktator zu Hause und am Arbeitsplatz. In Kuba ist ein “Diktator” gestorben, aber in der Schweiz leben viele Familien mit einem Patriarchen zu Hause, und viele Menschen mit einem Diktator in der Familie und einem Faschisten am Arbeitsplatz.

Bitte: Respekt und Professionalität; Dankeschön.

Fröhliche Grüsse & Friedliche Grüsse & Liebe Grüsse
Yordanka Jaschke Aguirre