1. 4. 2018

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Exklusivmeldung. Schweiz hat international viele überrascht. Was die Finanzwelt bewegt. 

Am 30. März hat die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich den Transfer einer Pfarrerin aus der Region Wintertuhr nach Zürich bestätigt. 

Teuer, teuerer! 

Zürich hat den Weltrekord-Transfer des Pfarrers der Hauptabteilung Seelsorge-Personal perfekt gemacht und mit der Ablösesumme von Millionen von Schweizer Franken endgültig alle finanziellen Grenzen gesprengt. Die 35 Jahre alte Pfarrerin wechselt aus der Region Winterthur nach Zürich und unterschrieb an der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich einen Fünfjahres-Vertrag. Das teilte die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich am späten Mittwochabend mit und beendete damit ein diplomatisches Hin und Her.

Der entscheidende Schritt erfolgte dann aber am frühen Abend: Die geforderten Millionen Schweizer Franken flossen direkt an die neue Gemeinde aus der Region Zürich - und das Vertragsverhältnis wurde aufgelöst. Die Rechtsvertreter der Pfarrerin erschienen am Donnerstagmorgen und nahmen die Zahlung vor, um den Vertrag einseitig zu beenden, hiess es in der Mitteilung der Zürcher. Keine drei Stunden später war der Transfer dann perfekt. Der reformierte Stadtverband hielt sich am Donnerstagnachmittag noch mit einer Bewertung des Transfers zurück, sieht vorerst aber keinen Bruch seines Finanzkontrollsystems. Man wird sich die “Details dieses Transfers ansehen” um sicherzustellen, dass sich die ZHREF regelkonform verhalte, teilte die Landeskirche des Kantons Zürich auf Anfrage mit.

Bis jetzt wurde die Transfersumme nicht offiziell bekannt gegeben. Laut Experten des Pfarrertransfermarkts wird die jährliche Transfersumme auf drei Milliarden Schweizer Franken geschätzt. 
Wenn die bilateralen Verhandlungen der Schweiz mit der Europäische Union scheitern, würde diese Summe weiter steigen. Die Schweiz profitiert weiter von den billigen Arbeitskräften der Nachbarländer.

Am 01. April 2019 kommt das Thema nun wohl noch mal auf den Tisch. Denn das Ende der Transferperiode (31.März) ist auch der Stichtag der Berechnung der sogenannten Financial Ordnung. Bis dahin könnte die Gemeinde aus der Region Wintertuhr noch Transfereinnahmen generieren. Im schlimmsten Fall droht der Hauptstadt-Kirche aber eine Geldstrafe und ein Transferverbot für eine gewisse Zeit. 

Aus Sicherheitsgründen können wir nicht mehr Infos und Daten im Vorfeld bekannt machen.

Internationale aktuelle Nachrichten aus der Finanzwelt.

1. April 2018 
YORDANKA JASCHKE

Der Humor ist der Schwimmlehrer von Tiefenwasser des Lebens.

Yordanka Jaschke

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